Wittenberge : Revue der Spreenixen zum Abschluss

Die Spreenixen und das Preußische Kammerorchester Prenzlau spielten zum Jahresabschluss auf.
Die Spreenixen und das Preußische Kammerorchester Prenzlau spielten zum Jahresabschluss auf.

Kultur- und Festspielhaus Wittenberge zog in diesem Jahr wieder knapp 40 000 Gäste zu den Veranstaltungen an.

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31. Dezember 2018, 12:00 Uhr

Die drei Spreenixen alias Barbara Ehwald, Claudia Roick und Katja Klemt tauchen in Berlin auf. Bei ihrem musikalischen Landgang nehmen sie die 420 Gäste im großen Saal des Wittenberger Kultur- und Festspielhauses beim Jahresabschlusskonzert mit. Begleitet vom Preußischen Kammerorchester Prenzlau unter der Leitung von Dirigent Urs-Michael Theus zaubern sie ihre Revue unter anderem mit dem Loreley-Lied „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“, der „Stroganoff-Balade von Friedrich Hollaender, „Er heißt Waldemar“ von Michael Jury, oder von Walter Kollo „Nach meene Beeene is ja janz Berlin verrückt“ und „Die Männer sind alle Verbrecher“ aus der Operette „Wie einst im Mai“.

Sie setzen damit den Schlusspunkt eines erfolgreichen Veranstaltungsjahres im Kulturhaus. „Mit knapp 40 000 Gästen war unser Haus gut besucht, wie im vergangenen Jahr“, sagt Dorit Wudke von der Künstlerischen Leitung des Kulturhauses. Und sie freut sich, dass das Haus weiter eine überregionale Bedeutung hat. Die Gäste kommen auch aus der Altmark, dem Raum Wittstock/Dosse oder Lüchow-Dannenberg. Wie Dorit Wudke bilanziert waren die Veranstaltung mit Dr. Mark Benecke, die Gala mit Heiko Reissig, Super-ABBA, Peter Kamenz und seine Goldenen Egerländer, Doubleprogramm „Herricht & Preil“ und „Jazz im Keller“ mit „The Bluesanovas“ ausverkauft. Dazu noch nahezu ausverkauft waren Truck Stop, Dietmar Wischmeyer, Seemannsweihnacht, Weihnachten in Familie mit Frank Schöbel.

Und auch für die Veranstaltungen von Vicky Leandros am 4. Januar und „Immer wieder sonntags“ am 3. Februar verkündet die Künstlerische Leitung ausverkauftes Haus. Der Kartenvorverkauf in der Touristinformation für das erste Halbjahr 2019 läuft bereits seit Mitte Oktober.

Im ersten Halbjahr wird es auch neue Formate geben: „Die Goldenen Zwanziger“ – eine Ballnacht mit dem Casanova Society Orchestra am 16. Februar, ein Wunschkonzert der Klassik am 22. März und am 20. April Irish Folk – ein Abend mit Robbie Doyle, Clover und Several Gents.

„Wir haben einen weiteren Programmpunkt in das erste Halbjahr aufgenommen, der noch nicht im Spielplan aufgeführt ist. Am 16. Mai wird es zusätzlich ein Best of Poetry Slam geben“, sagt Dorit Wudke, die ergänzt, dass der moderne Dichterwettbewerb bereits fest für das zweite Halbjahr vorgesehen ist, aber „aufgrund der Nachfrage wir zusätzlich im ersten Halbjahr diesen Wettbewerb reinnehmen.“ Dieses Format sei vor allem auf junge Leute zugeschnitten.


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