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Elblandfestspiele : Ohne die Freiwilligen geht es nicht

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Zahlreiche Helfer unterstützen Jahr für Jahr die Elblandfestspiele. 160.000 Zuschauer verfolgten die Aufzeichnung im rbb

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erstellt am 30.Jul.2016 | 12:00 Uhr

Am Donnerstag vor den Elblandfestpielen stand noch kein einziger der Plastestühle vor der großen Bühne. Am Freitagabend standen die Sitzgelegenheiten dann ordentlich ausgeschildert in Reih und Glied, warteten nur noch auf die Besucher der Open-Air-Gala. Freiwillige, auf die der Festspielverein seit Jahren zählen kann, hatten wieder ganze Arbeit geleistet. Ohne diese Helfer, die den Besuchern beispielsweise auch behilflich sind, ihre Plätze zu finden oder ihnen zeigen, wo sie noch Parkgelegenheiten finden, funktionieren die Elblandfestspiele lange nicht so reibungslos, wie es die Gäste gewohnt sind, sagt Lutz Lorenz von der Festspielleitung.

Als Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung gingen Helfer aus allen Bereichen zum Wochenausklang gemeinsam mit dem Geschäftsführenden Vizepräsidenten des Festspielvereins, Hans-Jürgen Döllefeld, an Bord der „Herz II“.

Thema bei diesem gemütlichen abendlichen Schiffsausflug mit herrlichem Wasserblick war auch die Ausstrahlung der Elblandfestspiele am Mittwochabend im rbb. Wie Lutz Lorenz auf „Prignitzer“-Anfrage informierte, haben die gesamte Sendung über im Durchschnitt 160    000 Zuschauer, das entspricht 7,8 Prozent, im Fernsehen die „British Summernight“, verfolgt. Das liege nur ganz knapp unter der Einschaltquote der vergangenen Jahre. Die Einschaltquoten werden nach Bundesländern getrennt erfasst. „Danach lag der Spitzenwert in Berlin bei bis zu 16 Prozent und damit bei 290 000 Zuschauern“, so Lorenz.

 

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