Wittenberge : Neues Mitglied kommt aus der Altmark

svz.de von
22. November 2018, 12:07 Uhr

Die Wirtschaftsinitiative Westprignitz (WIW) konnte in diesem Jahr drei neue Mitglieder begrüßen. Damit sind nun 133 hiesige Betriebe und Institutionen dabei.

Neben der GWG Wohnungsgesellschaft Perleberg/Karstädt und der Werksvertretungen+Bauelemente Michael Ulrich (WMU Fenster) zählt nun auch das Seehäuser Metallbauunternehmen Graepel aus der benachbarten Altmark zu den Mitgliedern. „Wir wollen vermehrt auch in der Prignitz nach neuen Auszubildenden und Fachkräften suchen“, erklärte Geschäftsführer Andreas Klatschow auf der WIW-Mitgliederversammlung am Dienstagabend in der Alten Ölmühle in Wittenberge. Bereits jetzt kämen rund zehn Prozent der Mitarbeiter des Seehäuser Unternehmens aus der Nachbarregion. Derzeit sind mehr als 230 Mitarbeiter, davon rund 20 Auszubildende, auf der anderen Seite der Elbe beschäftigt.

Auch darüber hinaus sollen künftig weitere Unternehmen dem Bündnis beitreten. Derzeit führe man Gespräche mit dem Landkreis Prignitz, dem Tourismusverband und dem Kreisbauernverband, so Vorstand Lutz Lange. Ausgetreten sind vier Mitglieder – wegen Ruhestands, Wegzugs oder aus persönlichen Gründen.

Als beratende Mitglieder werden künftig auch René Georgius, seit Oktober Leiter des Regionalcenters Prignitz der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam, und Benjamin Wiersch, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Prignitz, dem Vorstand der WIW beisitzen. „So können die drei Organisationen noch enger und besser zusammenarbeiten“, erklärte Lange.

In den kommenden Wochen und Monaten wird es wieder einige Veranstaltungen geben, an dem die WIW beteiligt ist. Am 5. Dezember spricht der tschechische Botschafter, Tomáš Jan Podivínský in der Vortragsreihe „Diplomatischer Salon“ in der Ölmühle. Am 23. März findet der 15. Ball der Prignitzer Wirtschaft statt, bei dem Unternehmen ausgezeichnet werden.

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