praxiseröffnung : Neue urologische Praxis eröffnet

Wittenberges Bürgermeister Oliver Hermann (l.) und Geschäftsführer Karsten Krüger (r.) gratulieren Torsten Katterwe (M.).
Wittenberges Bürgermeister Oliver Hermann (l.) und Geschäftsführer Karsten Krüger (r.) gratulieren Torsten Katterwe (M.).

Kreiskrankenhaus gGmbH stärkt Gesundheitszentrum in Wittenberge als Standort

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16. November 2017, 12:00 Uhr

Die Kreiskrankenhaus gGmbH hat am Mittwoch offiziell ihre siebente Facharztpraxis im hiesigen Gesundheitszentrum vorgestellt. Diese Facharztpraxis für Urologie wird von Torsten Katterwe geführt. Seine ersten Patienten hat der Mediziner bereits Anfang des Monats behandelt. Die Praxis ist seit dem 1. November geöffnet. Katterwe ist seit Mai als Oberarzt in der Urologie des Kreiskrankenhauses tätig. Die Verbindung von stationärer Arbeit und ambulanten Sprechstunden bezeichnete Katterwe gestern als eine gute Möglichkeit, Patienten zu begleiten. Die Ausstattung der Praxis charakterisierte der Facharzt mit den Worten: „Es ist das Beste an Technik, was man in einer urologischen Praxis haben kann.“

Mit dem Ansiedeln dieser Einrichtung ist die Kreiskrankenhausgesellschaft nicht allein Hinweisen aus der Bevölkerung nachgekommen, wie es Geschäftsführer Karsten Krüger formulierte. Die Praxiseröffnung sei ein weiterer Schritt zur Standortstärkung. 2012 unterhielt die Prignitzer Kreiskrankenhaus gGmbH erst drei Facharztpraxis im Gesundheitszentrum. „9665 Patienten sind für 2012 vermerkt, im letzten Jahr kamen 21 734. Und die Zahlen bis zum dritten Quartal dieses Jahres lassen vermuten, dass wir in diesem Jahr noch darüber liegen werden“, so Krüger. Damit erhalten allein in den Praxen, die das Kreiskrankenhaus im Gesundheitszentrum unterhält, mehr Menschen Hilfe als Wittenberge Einwohner hat: Ein deutliches Zeichen für die Bedeutung des Gesundheitszentrums, so der elbestädtische Bürgermeister Oliver Hermann, als er gestern zur neuen Praxis gratulierte und das Engagement der Krankenhausgesellschaft für das Gesundheitszentrum hervor hob. Hermann erinnerte daran, „dass es vor knapp zehn Jahren noch anders aussah“, man um den Bestand der Einrichtung fürchten musste.

Torsten Katterwe ist gebürtiger Thüringer, hat in einer großen Klinik bei Leipzig gearbeitet. Jetzt lebt der Neu-Prignitzer, wie er sich selbst bezeichnet, mit Frau und drei Kindern gern in Wolfshagen. Und er gab am Mittwoch das von Karsten Krüger und Oliver Hermann gern gehörte Versprechen, er wolle lange hier bleiben.

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