Gelungenes Projekt am Curie-Gymnasium : Neue Internetseite aus Schülerhand

In der Projektwoche entwickelten Gymnasiasten den neuen Webauftritt, ganz links Leopold Schmahl.
In der Projektwoche entwickelten Gymnasiasten den neuen Webauftritt, ganz links Leopold Schmahl.

Umgestaltete Website des Gymnasiums soll am Sonnabend online gehen / Leopold Schmahl bringt sein Fachwissen ein

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22. November 2017, 05:00 Uhr

Konzentration für den großen Moment am kommenden Sonnabend: Schüler aus dem Marie-Curie-Gymnasium sitzen vor ihren Computern, planen, gestalten, verwerfen manches, weil sie noch bessere Ideen haben. Die jungen Leute sind dabei, den Internetauftritt ihrer Schule zu überarbeiten, frischer, zeitgemäßer und vor allem noch informativer wollen sie das Gymnasium im Web präsentieren. Das Geschilderte spielte sich in der Projektwoche des Gymnasiums ab. Am Sonnabendvormittag, wenn die jungen Leute am Gymnasium die Ergebnisse ihrer Projektwoche vorstellen, geht auch die überarbeitete Internetseite online.

„Eine Projektwoche für so eine Aufgabe, das ist eine große Herausforderung. Aber die jungen Leute haben es geschafft. Alle Achtung“, sagt Informatiklehrerin Heike Heinrich. Und sie hebt einen aus der Truppe besonders hervor: Leopold Schmahl. In den Händen des jungen Mannes aus dem Jahrgang 11 liefen die Fäden dieses Projektes zusammen, er brachte das Fachwissen ein. Das verwundert nicht, wenn man weiß, dass Leo, wie er kurz genannt wird, bereits seit er 14 Jahre alt ist, ganz offiziell freiberuflicher Webdesigner ist. Er ist, wie es sich laut Gesetz gehört, beim Finanzamt ordentlich als Unternehmer angemeldet. Leopold gestaltet für Firmen deren Websites, er ist gefragt. Damit es mit dem Internetauftritt für das Gymnasium auch gut klappte, mussten Leos Mitschüler in der Projektwoche mit einem neuen Programm umgehen lernen, sich die einzelnen Funktionen erarbeiten. Dabei schlüpfte der eher ruhige Leo Schmahl, dem große Worte wenig liegen, quasi in eine Art Lehrerrolle.

Die Informatiklehrerin ist nicht nur von den fachlichen Kompetenzen überzeugt, die Leopold in das Projekt mit einbrachte. Sie sagt: „Leopold kann sich durchsetzen und, wenn es sein muss, klare Ansagen machen“. Der Projektgruppe hat die Herausforderung Spaß gemacht. Lara, übrigens das einzige Mädchen in dieser Gruppe, „findet spannend, was wir gemacht haben“. „Und man hat dabei auf jeden Fall neue Erfahrungen gesammelt. “

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