Tourismus in der Elbtalaue : Naturwunder neu präsentiert

Treffen am Haltepunkt Natur: Jan Schormann (l.) präsentiert Sylvia Ahlemann, Commerzbank Filialdirektorin Wittenberge, und Mathias Paulokat, Pressesprecher der Commerzbank, den Haltepunkt Burgpark Lenzen.
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Treffen am Haltepunkt Natur: Jan Schormann (l.) präsentiert Sylvia Ahlemann, Commerzbank Filialdirektorin Wittenberge, und Mathias Paulokat, Pressesprecher der Commerzbank, den Haltepunkt Burgpark Lenzen.

Naturwunder und regionale Geschichte erlebbar machen - das ist das Ziel der Umweltpraktikantin Carolin Trübe gewesen.

svz.de von
04. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Naturwunder und regionale Geschichte erlebbar machen, ist das Ziel der diesjährigen Commerzbank-Umweltpraktikantin Carolin Trübe. Ein halbes Jahr hat sie sich vor Ort engagiert, um den Naturtourismus in der Elbtalaue voranzubringen. Jetzt hat sie ihr Projekt erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Für 23 Stationen der Haltepunkte Natur hat die angehende Journalistin Carolin Trübe Fotos und Bildmaterial aus Archiven gesammelt, informiert das Biosphärenreservat. Sie hat interessante Fakten zu Natur und Kultur im Biosphärenreservat zusammengetragen und ortsverbundene Persönlichkeiten interviewt. „Dank ihres Engagements werden zu Beginn der Tourismussaison 2014 die Aussichtstürme und Rastplätze der Haltepunkte Natur mit neuen Pulten und Panorama-Tafeln ausgestattet, welche anschaulich über Naturwunder und regionale Geschichten berichten“, heißt es in der Mitteilung.
Am Haltepunkt Natur „Burgpark Lenzen“ informierten sich kürzlich Commerzbank Pressesprecher Mathias Paulokat und Sylvia Ahlemann, Leiterin der Commerzbankfiliale Wittenberge, über die Erfolge des diesjährigen Umweltpraktikums und die Projekte im kommenden Jahr. „Das Umweltpraktikum zeigt, wie vor Ort etwas konkret Sichtbares umgesetzt wird, was die Region voranbringt“, freut sich Sylvia Ahlemann. „Auch im Jahr 2014 möchten wir junge Menschen wieder dabei unterstützen, sich im Biosphärenreservat einzubringen“, betonte Mathias Paulokat bei dem Treffen.

Im kommenden Jahr können die Bewerberinnen zwischen drei spannenden Themen wählen: die Konzeption eines Storchen-Pfades rund um das Besucherzentrum Rühstädt, die Entwicklung einer Biosphären-App und die Erarbeitung eines Drehbuchs für einen Biosphären-Kurzfilm/Imagefilm stehen zur Auswahl. Bewerbungen sind bis 15. Januar 2014 unter www.umweltpraktikum.com möglich.
Rund 50 junge Leute absolvieren jährlich in den Nationalparks, Naturparks oder Biosphärenreservaten Deutschlands ein Umweltpraktikum. Die Initiative der Naturlandschaften und der Commerzbank bietet Studierenden die Möglichkeit, für sechs Monate praktische Erfahrungen in Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie im naturverträglichen Tourismus zu sammeln. Das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg bietet jedes Jahr einen der begehrten Praktikumsplätze.


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