Museum ab Dienstag wieder offen

Gestern konnten sich Abgeordnete, der langjährige Finanzier, Vertreter der Firmen, die hier gearbeitet haben, das neue Gesicht des Stadt- un Regionalmuseums in Augenschein nehmen. Ausnahmsweise öffnete dafür auch der kleine Kolonilawarenladen.
Gestern konnten sich Abgeordnete, der langjährige Finanzier, Vertreter der Firmen, die hier gearbeitet haben, das neue Gesicht des Stadt- un Regionalmuseums in Augenschein nehmen. Ausnahmsweise öffnete dafür auch der kleine Kolonilawarenladen.

Letzter Bauabschnitt fertig, erste Ausstellungen in neuen Räumen / Kompletteröffnung für Jahresende geplant

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25. Februar 2015, 12:38 Uhr

Baulich ist alles fertig, die ersten Räume bereits mit Exponaten bestückt bzw. neue Ausstellungen in bestehende integriert – wie zur Regionalgeschichte. Ab Dienstag ist das Stadt- und Regionalmuseum Am Mönchort wieder für die Besucher geöffnet – allerdings noch eingeschränkt. Bis Jahresende soll der Wissens- und Erinnerungsspeicher mit Gegenwartsbezug, wie Bürgermeister Fred Fischer das Museum bezeichnet, vom Keller bis zum Giebel dann auch komplett eingerichtet und die Ausstellungen aufgebaut sein.

Mit seinem mehr als 35 000 wertvollen und archäologisch bedeutsamen Fundus ist es zweifelsohne ein kulturhistorisches Kleinod und seit 22 Jahren immer wieder eine Baustelle – mal kleiner, mal größer. 1  828  300 Euro wurden in den Jahren hier investiert, um auch die räumlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, die Expositionen heutigen Gegebenheiten und Ansprüchen entsprechend neu- oder umzugestalten. Mit 334  800 Euro im Jahre 2011 und 855  200 Euro im Zeitraum von 2013 bis Ende 2014 standen die größten Investitionen ins Haus und das veränderte damit insgesamt auch sein Gesicht. Davon konnten sich gestern die Abgeordnete und der langjährigen Finanzier, die Sparkasse Prignitz, vertreten durch Vorstandsvorsitzenden André Wormstädt, ein Bild machen. Eingeladen zu der sogenannten Teileröffnung waren auch Baufirmen, die hier einmal mehr ein Zeichen solider Handwerksarbeit setzten.

Drei Häuser sind jetzt zu einem harmonischem Ganzen zusammengewachsen, in dem die Geschichte der Region bewahrt und zugleich einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht wird. Genau das ist, was Frank Riedel, er steht der Einrichtung vor, und sein Team wollen – das Interesse wecken einzusteigen in die Geschichte der Stadt, der Region. Für ihn ist es das dritte Museum, das er „einrichtet“. Die ersten Ausstellungen in den neuen Räumen tragen bereits seine Handschrift.  

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