„Mir macht es Spaß“

Nikolaus Rainer Knurbien plaudert aus dem Nähkästchen

svz.de von
09. Dezember 2013, 00:33 Uhr

Wie wird aus einem ehemaligen Lehrer der Nikolaus?

Rainer Knurbien: Ganz einfach, in dem er in ein solches Kostüm schlüpft.

Und warum macht er das?

Weil ich einfach Spaß daran habe. Der Nachwuchs gehörte stets zu meinem Leben. Ich habe von 1. bis zur 12. Klasse unterrichtet. Jetzt möchte ich den Kindern ein wenig die Faszination Eisenbahn vermitteln. Denn für viele ist eine Fahrt mit der Bahn schon etwas Unbekanntes, mit einer historischen allemal.

Was fasziniert Sie am Pollo?

Er ist ein Stück Geschichte dieser Region. Über 70 Jahre bestimmte die Bahn das Leben hier, beförderte Güter in die Städte, brachte die Menschen zueinander, zur Arbeit und in die Stadt. Sie war irgendwie der Anschluss an die große weite Welt.

Wieviele Anzüge hat der Nikolaus?

Immer einen, doch in den Jahren wurde die Garderobe schon mal hier und da erneuert. Auch der Nikolaus legt Wert aufs Äußere.

Hat er auch Helfer?

Zumindest immer einen Engel. Der wechselt zwar ab und an, doch überraschender Weise, vom Typ her ähneln sie sich immer.

Für das Gespräch dankt Doris Ritzka

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen