Neue Schau : „Mein Wittenberge“ in Bildern

Auch das ist Wittenberge: Eine Stadt, in der produziert wird. Hier Radsätze im Instandhaltungswerk der Bahn.
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Auch das ist Wittenberge: Eine Stadt, in der produziert wird. Hier Radsätze im Instandhaltungswerk der Bahn.

Museum plant große Sonderschau. Elbestädter sind die Akteure. Ab sofort Fotos einreichen

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15. Februar 2018, 12:00 Uhr

Am 13. Mai eröffnet das Stadtmuseum eine neue Ausstellung. Die Exponate liefern Wittenberger und auswärtige Fotofreunde. Für den „Prignitzer“ fragte Redakteurin Barbara Haak Museumsleiterin Birka Stövesandt:

Was haben Sie geplant?
Birka Stövesandt: Wir planen eine Fotoschau, an der jeder, vom Kind bis zum Senior, teilnehmen kann. Denn der Titel lautet: „Mein Wittenberge – Wittenberger sehen ihre Stadt“. Wobei wir ganz herzlich auch Auswärtige einladen, sich zu beteiligen, wenn sie unserer Stadt an der Elbe sehr zugetan sind. Und es gibt ja auch gebürtige Wittenberger, die weggezogen sind, sich aber der Stadt noch sehr verbunden fühlen.

Das Thema assoziiert, dass Postkartenmotive gewünscht sind ...
 Nein, ganz und gar nicht. Wir möchten mit der Schau die Vielfalt der Stadt zeigen und setzen auf sehr individuelle Sichten – auch jenseits der üblichen Motive wie Uhrenturm, Rathaus und Elbe. Ich bin überzeugt, wir werden sehr viele spannende Innensichten auf unsere Stadt erhalten. Mein Wittenberge, das kann, um noch ein Beispiel zu nennen, auch eine Aufnahme aus der Kindheit sein.

Was ist sonst zu bedenken?
Der Bildautor sollte nicht nur den Ort und das Jahr, in dem die Aufnahme entstand, vermerken, sondern auch kurz und knapp notieren, wen oder was zeigt das Bild und warum es für den Fotografen sein Wittenberge verkörpert. Da wir als Museum das eine oder andere Bild später eventuell noch für Marketingzwecke verwenden möchten, bitten wir die Bildautoren um einen entsprechenden Genehmigungsvermerk.

Welche technischen Voraussetzungen sind gefordert?
Die Aufnahmen können entweder als digitales Bild oder aber in ausgedruckter Form eingereicht werden.

Bei der Abgabe in digitaler Form müssen die Bilder als JPG-Datei mit mindestens 300 dpi in Originalgröße geliefert werden. Wer sein Motiv in ausgedruckter Form abgibt, muss dieses, damit es ausstellungstauglich ist, in der Größe A3 auf Premium Papier mit einer Mindeststärke von 230 bis 240 Gramm pro Quadratmeter liefern. Bildnachbearbeitungen am Computer sollten sich von selbst verbieten.

Wie groß sind die Chancen, dass jemand sein Foto wirklich in der Sonderschau wiederfindet?
Wir haben den Ehrgeiz, alle Fotos auszustellen. Sollte unser Sonderausstellungsraum nicht ausreichen, können wir auch das Torwächterhäuschen und Vitrinen in der Bahnstraße nutzen.

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