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Der Prignitzer

21. Oktober 2017 | 10:48 Uhr

"Man bekommt gleich bessere Laune"

vom

svz.de von
erstellt am 06.Dez.2012 | 09:47 Uhr

Wittenberge | Ein festliches Bild bot sich gestern denjenigen, die den Warteraum der Wohnungsbaugesellschaft Wittenberge (WGW) betraten. Weihnachtsbaum und Blumenarrangements schmückten den Saal und bildeten gemeinsam mit der Kaffeetafel gerade das richtige Ambiente, um die diesjährigen Geehrten des Blumenwettbewerbs zu empfangen.

"Wir ziehen mit mehreren Mitarbeitern durch unser Wohngebiet, schauen, was besonders schön ist und achten darauf, dass wir niemanden doppelt prämieren", verdeutlichte WGW-Geschäftsführer Torsten Diehn. Und so konnten sich in diesem Jahr Jacqueline Eggebrecht aus der Goethestraße über den ersten Platz freuen. Auf der Terrasse ihrer Erdgeschosswohnung wuchsen Blumen jeglicher Sorte und Farbe, so dass selbst die Gärtnerin meinte: "Nun fragen sie mich nicht, was das alles für Blumen sind." Doch ganz gleich, mit ihrem Geschaffenen konnte sie die Jury überzeugen. "Man bekommt gleich bessere Laune, wenn man auf die Blumen blickt", beschreibt die Wittenbergerin, die zwar nicht gern selbst draußen sitzt, von ihrer Küche aus aber auf die Pflanzen schaut. Ihre Leidenschaft geht so weit, dass ihr Sohn diesen Platz sogar schon den "Blumenhof" nennt. Den zweiten Rang erreichte Renate Schmielewski, die allerdings nicht zur Ehrung erschienen war. Den dritten Platz belegte Roswitha Beyer aus der Putlitzer Straße. Sie überzeugte die Jury mit ihren Geranien, die den Balkon zieren. "Dieses Jahr war es das erste Mal, dass ich so viele hatte, aber die Blumenpracht gehört ja auch irgendwie dazu, immerhin guckt man da ja jeden Tag drauf", erklärte die Drittplatzierte. Diese Worte hört Torsten Diehn gern. "Die Mieter machen es ja aus purem Eigennutz", führte er lächelnd an und hofft auf viele Nachahmer. Während er den Siegerinnen je einen Blumenstrauß und einen Gutschein übergab, dankte er ihnen dafür, "dass sie alles so schön annehmen und damit Wohnqualität schaffen" und leitete mit der Frage: "Was können wir sonst für sie tun?", zum gemütlichen Teil der Ehrung über.

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