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Letzte Hürde genommen: Kreis darf Dipel ES einsetzen

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erstellt am 25.Apr.2013 | 08:57 Uhr

Prignitz | Dem Einsatz von Dipel ES gegen den Eichenprozessionsspinner steht nichts mehr entgegen. Die erfolgte Zulassung durch die zuständigen Bundesbehörden lässt eine effektive und vor allem auch rechtssichere Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zu, teilt der Landkreis in einer Presseerklärung mit. "Nun kann die Bekämpfung losgehen, bevor die Raupen ihre gefährlichen Brennhaare entwickeln. Wir freuen uns sehr über die rechtzeitige Zulassung", reagierte Dr. Sabine Kramer als Leiterin der kreislichen Arbeitsgruppe auf die Entscheidung.

Jetzt gilt es, den richtigen Zeitpunkt für den Startschuss zur diesjährigen Bekämpfungsaktion abzuwarten. Dieser ist erreicht, wenn die geschlüpften Larven des Schädlings das zweite Larvenstadium erreicht und die Eichen ausgetrieben haben. Auch die meteorologischen Bedingungen müssen stimmen. Aus heutiger Sicht werde das in zwei bis drei Wochen der Fall sein.

Die genauen Termine werden rechtzeitig durch die regionalen Medien, die Kreisverwaltung sowie die Amts- und Gemeindeverwaltungen bekannt gegeben. Über Details und kurzfristige Informationen zu den tagesaktuellen Einsätzen der Hubschrauber wissen die regional zuständigen Ordnungsämter Bescheid, so der Landkreis. Dieser hat in diesem Jahr flächendeckend die Koordination der Bekämpfung übernommen und dafür ein Firma vertraglich gebunden.

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