Prignitzer Badewelt : Lauf des Wassers mit Spaßeffekt

Die Stadtwerke laden am Freitag zum sportlichem Spaß in die Badewelt ein.
Die Stadtwerke laden am Freitag zum sportlichem Spaß in die Badwelt ein.

Stadtwerke Wittenberge laden Wittenberger und Breeser Nachwuchs zu sportlichen Herausforderungen in die Prignitzer Badewelt.

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20. März 2019, 12:00 Uhr

Schwimmen, rutschen, Spaß haben: Am Welttag des Wassers, 22. März, laden die Stadtwerke Wittenberge und die Prignitzer Badewelt Mädchen und Jungen aus Schulen der Elbestadt plus Breese in die Schwimmhalle ein. „Wir lassen uns zu diesem Tag ja stets etwas Besonderes einfallen“, sagt Lars Kretlow, zuständig für Vertrieb und Marketing beim kommunalen Versorger. So hatten die Stadtwerke in einem Jahr beispielsweise den Wasserturm in den Farben des Unternehmens angestrahlt. Eine Aktion, die für viel Aufsehen sorgte. In diesem Jahr ist es ein sportlich-spaßiges Angebot für den Nachwuchs im Wasser. „Denn wir als Stadtwerke sichern nicht nur die Versorgung mit Energie ab und bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen, wir engagieren uns auch in der Region, fördern Kultur und soziale Projekte“, so Kretlow.

Christian Maasch als Geschäftsführer der Bäder GmbH steuert noch ein interessantes Detail bei: Das große Becken in der Prignitzer Badewelt ist mit 563 Kubikmeter Wasser gefüllt. „Das ist eine Verbindung zu den Stadtwerken. Aber man muss auch sagen, dass wir als Einrichtung unsere gesamten Energieträger von diesem Versorger beziehen“, fügt der Geschäftsführer an.

Am 22. März gehört die Schwimmhalle dem Nachwuchs: Am Vormittag gehen Wittenberger und Breeser Grundschüler aus den Klassen 3 bis 6 – aus jeder Klassenstufe zwei Mädchen und zwei Jungen – an den Start, am Nachmittag junge Leute aus den weiterführenden Schulen in Wittenberge. Es wird geschwommen und gerutscht, erklären Kretlow und Maasch. Natürlich seien die Anforderungen auf das Alter der Kinder abgestimmt.

Während die Jüngeren beispielsweise bei Brust- und Freistilschwimmen sowie einem Rutschwettkampf ihre Fähigkeiten testen, steigen die Größeren kurz nach 12 Uhr ins Wasser. Die Herausforderung: Welches Schulteam schafft es, 130 Kilometer zu schwimmen und zu rutschen. Eine Mannschaft besteht laut Ausschreibung aus 40 Mädchen und Jungen der 7. bis 10. Klassen. Aus jeder Klassenstufe dürfen zehn Schüler starten. Sie haben jeweils zehn Minuten auf der 54 Meter langen Rutsche Zeit und zwei Stunden beim Schwimmen, um Kilometer zu machen.

Warum gerade 130 Kilometer? Kretlow klärt auf: „Unser Versorgungsnetz in Wittenberge besteht aus rund 130 Kilometer Rohre und Leitungen. Durch diese fließt unser aufbereitetes Trinkwasser zu den Verbrauchern.“ Eine Bahn im großen Becken der Halle beträgt 25 Meter. Wegen der Wettkämpfe ist das Schwimmerbecken zeitweise für die Öffentlichkeit gesperrt.

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