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Der Prignitzer

22. August 2017 | 03:35 Uhr

Pritzwalk : Latein auch für die Jüngsten

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Volles Haus zum Tag der offenen Tür am Pritzwalker Goethe-Gymnasium / Schulleiter hofft erneut auf drei siebente Klassen im kommenden Schuljahr

Den künftigen Siebenklässlern und ihren Eltern öffnete das Pritzwalker Goethe Gymnasium am vergangenen Sonnabend seine Türen. Mensa, Sporthalle, Aula, Schulmuseum und natürlich die Fachräume standen Eltern und künftigen Schülern offen. 450 Schüler besuchen zurzeit das Pritzwalker Gymnasium, und Schulleiter Harald Glöde hofft, dass auch in der kommenden Jahrgangsstufe wieder drei Klassen eröffnet werden können. „Wenn ich ganz ehrlich bin, sind uns kleinere Klassen mit bis zu 23 Schülern am liebsten, denn darauf sind unsere Klassenräume ausgelegt. Alles darüber wird schwierig“, sagt Glöde.

Als Besonderheit wird man im kommenden Schuljahr Latein als vierte Fremdsprache bereits ab der siebenten Klasse anbieten. Außerdem gibt es in Pritzwalk offene Ganztagsangebote. Nach ihrem Unterricht bietet das Gymnasium den Schülern zum Beispiel Förderunterricht an. „Für schwache, aber auch für sehr gute und begabte Schüler, denn beide Gruppen müssen gefördert werden“, verdeutlicht Glöde. Außerdem gibt es den Chor an der Schule, die Schülerfirma und einige weitere Angebote wie Töpfern oder die Tanzgruppe.

Zahlreiche Eltern nahmen das Angebot des Gymnasiums an, sich vor Ort umzuschauen und sich von den Pädagogen in den Fachkabinetten zeigen zu lassen, mit welchen Mittel und Methoden man hier lernen kann. Der Einzugsbereich des Pritzwalker Gymnasiums ist sehr groß und reicht von Neu Schrepkow über Meyenburg sowie Berge und Baek bis hin in den benachbarten Landkreis nach Jabel, Blesendorf und Blumenthal. „Wir hoffen, dass sich nach den Winterferien mehr als 60 Schüler für unser Gymnasium entscheiden und wir so wieder drei siebente Klassen bilden können“, so Harald Glöde, denn nach den Winterferien müssen die Anmeldungen der jetzigen Sechstklässler für die weiterführende Schule beim Staatlichen Schulamt eingegangen sein.

 


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erstellt am 28.Jan.2014 | 00:33 Uhr

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