Heimatgeschichte in Pritzwalk : Landfrauen in neuem Domizil

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04. Dezember 2018, 11:14 Uhr

„Die Museumsfamilie wächst weiter zusammen“, sagt Wolfgang Simon von der Gesellschaft für Heimatgeschichte in Pritzwalk. Die Landfrauen werden in Zukunft Räume im früheren Stadt- und Brauereimuseum nutzen können. „Hier war zuvor das Archiv der Stadt Pritzwalk untergebracht. Wir stellen diese Räume jetzt den Landfrauen zur Verfügung“, so Simon bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.  Museumsleiter Lars Schladitz erhofft sich aus dieser Nähe „das eine oder andere gemeinsame Projekt, das wir umsetzen können“.  „Pritzwalk ist geschichtlich mit der Textilherstellung verbunden und ich denke, dass wir da mit den Landfrauen Gemeinsamkeiten finden“, so Schladitz.

  Die Umbauarbeiten und die jetzige Umnutzung der alten Tuchfabrik in Pritzwalk werde auch in der Öffentlichkeit ganz anders wahr genommen und sei ein Punkt, der die Gemeinschaft in der Stadt deutlich steigere, so Bürgermeister Ronald Thiel. Aus seiner Sicht sei die  Nutzung der Räume mit anderen Partnern fruchtbringend für alle Beteiligten.

Die Räume werden zukünftig von den Landfrauen für gemeinsame Treffen und Veranstaltungen genutzt. Unter anderem gibt es ein reges Miteinander bei Strick- und Häkelarbeiten, mit denen sich die Landfrauen auch bei Veranstaltungen wie dem Pritzwalker Weihnachtsmarkt präsentieren. Aber auch gemeinsame Spielenachmittage oder Ausflüge werden durch die Landfrauen organisiert, so Katharina Maaß von den Landfrauen.

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