Mehr Bauarbeiten in Perleberg : Kreuzung wird gesperrt

Auf dem Grahlplatz warten Rohre für Regenentwässerung auf ihre Verlegung.
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Auf dem Grahlplatz warten Rohre für Regenentwässerung auf ihre Verlegung.

Ab kommendem Mittwoch ist die Grahl- in Höhe der Feldstraße dicht / Umleitungen haben Auswirkungen auf den Busverkehr

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11. November 2016, 05:00 Uhr

Der nächste Schritt im Großprojekt „Sanierung der Wittenberger Straße“ naht. Ab kommendem Mittwoch, dem 16. November, wird die Einmündung Grahlstraße von der Feldstraße aus gesperrt. Ab dem 17. Dezember soll der Bereich voraussichtlich wieder frei sein. „Zwischen dem Marienplatz und der Feldstraße ist der neue Regenwasserkanal verlegt. Jetzt muss er an den vorhandenen Kanal angebunden werden. Deswegen wird die Sperrung nötig“, erklärte Liane Schulz vom Sachbereich Tiefbau bei der Stadt. Dazu muss die Trinkwasserleitung bis zur Einmündung Grahlstraße umverlegt werden.

Was bedeutet das für die Verkehrsteilnehmer? Der Verkehr in der Wittenberger Straße/Feldstraße wird mit einer Ampel halbseitig um die Baustelle geführt. Gleichzeitig wird die Grahl- in Höhe der Feldstraße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Grahlstraße aus Richtung Lindenstraße kommend wird ab der Kreuzung Marienplatz zur Sackgasse. Mit der Einbahnstraßenregelung in der westlichen Seite des Grahlplatzes wird schließlich auf das Längsparken aufgehoben. „Anlieger oder auch Gewerbetreibende sind weiterhin erreichbar“, betont Robert Kazmierczak vom Ordnungsamt der Stadt.


Busverkehr auch betroffen


Die Ein- und Ausfahrt des Zentrums ist über die Lindenstraße sowie den Marienplatz gewährleistet. Wer aus der Lindenstraße in Richtung Feldstraße unterwegs ist, sollte die Baustelle am besten über die Karl-Liebknecht-Straße, Hopfenstraße und Dergenthiner Straße umfahren. „Letzte Umfahrungsmöglichkeit ist die Quitzower Straße“, fügt Kazmierczak an.Auch auf den Busverkehr wirkt sich die neue Sperrung wohl aus. „Bedingt durch die Baustellenumfahrung kann es zu Verspätungen kommen. Wir bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme notwendigen, verkehrsregelnden Maßnahmen“, heißt es unisono von Liane Schulz und Robert Kazmierczak. Der Bahnübergang in der Wittenberger Straße soll, wie berichtet, am 21. November fertig sein. Rund 700  000 Euro investiert die Bahn in dieses Projekt. Durch moderne Technik sollen die Schrankenschließzeiten erheblich verkürzt werden, so dass sie dann zwischen 120 und 150 Sekunden dauern.


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