zur Navigation springen

Rückblick auf die Perleberger Badesaison : Jetzt wird die Technik gewartet

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Badesaison im Schwimmbad beendet. Trotz des verregneten Sommers kamen 10 000 Besucher

von
erstellt am 03.Okt.2017 | 05:00 Uhr

„Wenn die Schule wieder beginnt, wird erfahrungsgemäß auch das Wetter schlechter“, so Ronald Otto, stellvertretender Geschäftsführer der GWG, die das Stadtbad betreibt. „Daher endete die diesjährige Badesaison in der ersten Septemberwoche.“

Zwischen dem 20. Mai und der Schließung im September kamen zirka 10  000 Besucher ins Perleberger Schwimmbad. „Trotz des schlechten und verregneten Sommers lagen die Zahlen dennoch im Durchschnitt der Vorjahre“, weiß Ronald Otto. An den Hitzetagen waren die Besucherzahlen entsprechend groß. „Da wir viel Fläche haben, sind 700 bis 800 Leute kein Problem“, so der stellvertretende Geschäftsführer.

Allein 3500 Besucher kamen über die Schulen, die Kitas und die Lebenshilfe. Sie führen hier den Schwimmunterricht durch, feiern aber auch hier ihr Neptunfest. „Das wird gut angenommen“, sagt Ronald Otto. „Deshalb wollen wir uns auch im kommenden Jahr besser aufstellen.“ Angedacht sei, ein Zelt aufzustellen, so dass die Sachen der Schüler auch bei Regen im Trockenen liegen und sie sich entsprechend umziehen können.

Gemeinsam mit der Bäder GmbH wurde der Imbiss umgestaltet. In der nächsten Saison soll es daher zur Eröffnung ein kleines Fest geben.

Jetzt im Winterhalbjahr wird die Technik gewartet, um den Anforderungen im Sommer gerecht zu werden. Auch der Umlauf wird gereinigt.

Das Wasser bleibt den Winter über in den beiden Becken. Erst im Frühjahr wird es abgelassen, es wird gereinigt. Die Becken werden wieder gefüllt. Der genaue Eröffnungstermin für das Jahr 2018 steht noch nicht fest. „Auf alle Fälle im Mai“, sagt Ronald Otto. „Das hängt vom Wetter ab.“ Spätestens Mitte Mai sollen die Perleberger und ihre Gäste das Bad wieder nutzen können. Den Tag herbei sehen dürften schon jetzt die Rentnerinnen, die dann wieder täglich kommen, um hier ihre Bahnen zu schwimmen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen