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Stadt Wittenberge reagiert : Holperweg wird ebener

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Der Seniorenbeirat kritisierte einst die Zuwegung zum Friedhof. Jetzt wird gebaut. Außerdem werden Parkplätze gepflastert.

von
erstellt am 17.Mär.2017 | 08:00 Uhr

An der Zufahrt von der Parkstraße zum Friedhof wird gebaut. Die mit Kopfsteinen gepflasterte Fahrbahn selbst wird nicht erneuert. Dafür fehle das Geld, so das Bauamt bereits im Januar auf eine „Prignitzer“-Anfrage. Aber die Wegesituation in dem Bereich soll insgesamt verbessert werden.

Bereits seit Jahren gibt es immer wieder Hinweise vor allem von Älteren, dass der linksseitige Gehweg – von der Parkstraße aus gesehen auf der Innenstadtseite – nur noch schlecht zu begehen ist. Der Seniorenbeirat hatte sich deshalb ebenfalls an die Stadt gewandt, darum gebeten, dass der Gehweg in Ordnung gebracht wird. Eng verknüpft mit diesem Projekt sind die Arbeiten, die gegenwärtig rechtsseitig der Fahrbahn stattfinden. Auf dem Streifen zwischen Fahrbahn und angrenzendem Gelände wird bzw. wurde bis vor kurzem noch mehr oder minder wild geparkt. „Dort wird jetzt gepflastert. Es entstehen reguläre Stellplätze“, informiert auf „Prignitzer“-Anfrage die Tiefbauabteilung des Bauamts.

Der von Wurzeln durchzogene Gehweg wird nicht gepflastert. Die Oberfläche wird ertüchtigt, heißt es. Dazu soll ein Vließ eingebaut werden, das die Unebenheiten ausgleicht. „Es ist sehr wichtig, dass dieser Weg in Ordnung kommt“, sagt Resi Kämling als Seniorenbeiratsvorsitzende. Denn der näher an der Innenstadt gelegene zweite Zuweg direkt gegenüber der Tankstelle bilde wegen seiner Steigung für zahlreiche Menschen ein schlecht zu überwindendes Hindernis.

Die Steigung lässt sich nicht verändern. Aber an den unbefestigten Weg, der quasi parallel zur Straße vorbei am Blumenpavillon Richtung Friedhof führt, geht die Tiefbauabteilung, um die hier regelmäßig bei Regen entstehende Pfützenlandschaft zu beseitigen. Und auch die Kopfsteinpflaster-Fahrbahn kann an einigen Stellen ausgebessert werden.

Das Geld für das Gesamtprojekt erhält die Stadt aus den Töpfen des Kommunalen Investitionsfördergesetzes.  

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