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Heute gibt es Fördermittel für neue Uferpromenade an der Elbe

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erstellt am 17.Jan.2012 | 09:55 Uhr

Wittenberge | Der Weg für die neue Promenade zwischen dem Uferturm der Alten Ölmühle und dem Sitz des Wasser- und Schifffahrtsamtes ist frei. Heute gibt es offiziell die Fördermittel für das Projekt, das die Kommune gemeinsam mit dem Landesumweltamt angeht. Auf dem genannten Bereich muss eine Spundwand gerammt werden, um künftig einen dem neuen Bemessungshochwasser (7,99 Meter plus einem Meter Sicherheitsabstand) angemessenen Schutz zu erreichen. Der Fußweg soll wegen der Optik mit Klinkersteinen gepflastert werden, die sich in Farbe und Muster in der Hochwasserspundwand wiederfinden. Der Promenadenweg verläuft vor dieser Spundwand. Eingebettet ist das Projekt in das städtische Grundprinzip, diesen Bereich der Stadt weiter aufzuwerten. "Die Elbe ist unser touristisches Potenzial", sagte Bürgermeister Dr. Oliver Hermann, als im Sommer interessierte Wittenberger die Idee diskutierten.

Die Idee einer Elbpromenade auf dem besagten Abschnitt reicht bis 2007 zurück. In ihrem Integrativen Stadtentwicklungskonzept (INSEK), mit dem sich die Stadt gemeinsam mit 14 anderen Kommunen des Landes für Fördermittel qualifizierte, ist die Promenade verankert.

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