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Elblandfestspiele Wittenberge haben neuen Partner : Hans wirbt für die Festspiele

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Hanseatische Eisenbahn war in diesem Jahr erstmals mit im Verkehrsverbund für das Event

von
erstellt am 22.Jul.2017 | 05:00 Uhr

Die diesjährige Ausgabe der Elblandfestspiele ist vorbei, die Beteiligten haben ein positives Fazit gezogen. So auch die Hans, die Hanseatische Eisenbahn.

Das Verkehrsunternehmen hatte sich in diesem Jahr erstmals der Großveranstaltung auf der Alten Ölmühle angeschlossen. In den beiden Kundenzentren der Hans lagen schon viele Wochen vor dem Festspielbeginn die Broschüren aus, Plakate in allen Zügen informierten die Fahrgäste über das Kulturevent in Wittenberge. So auch die 18-jährige Stefanie, die jeden Morgen mit der Hanseatischen Eisenbahn von Pritzwalk nach Neustadt (Dosse) fährt, um von dort weiter nach Spandau zur Sozialen Fachschule zu kommen. „Von den Elblandfestspielen habe ich ja schon immer mal wieder gehört, aber nie so richtig Zeit gehabt, mich damit zu beschäftigen. Während der Fahrt konnte ich den Flyer in Ruhe lesen“, sagt die künftige Erzieherin. Ihren Eltern nahm sie das Fahrgastmagazin mit weiteren Infos über die Elblandfestspiele mit.

Mit Blick auf nächstes Jahr könne sie sich schon vorstellen, selbst mal die Elbestadt und die Festspiele zu besuchen. „Jazz und Swing sind schon eher etwas für meine Eltern, aber wenn die musikalische Mischung stimmt und auch etwas für meinen Freund und mich dabei ist, warum nicht?“, so die junge Frau.


Auch der Nasa machte mit


Drei große Verkehrsunternehmen haben sich in diesem Jahr der Idee der Elblandfestspiele angeschlossen, zwei davon sind neu. Nachdem die Odeg schon über viele Jahre das Festival auf der Alten Ölmühle fördert, gehören seit diesem Jahr neben der Hans auch der Nasa, der Nahverkehrsverbund Sachsen-Anhalt, dazu. Die Werbung in den Zügen kommt bei den Fahrgästen gut an und hilft, die Traditionsveranstaltung noch bekannter zu machen. Ingrid Juttins aus Berlin ist seit dem ersten Jahr bei den Festspielen dabei, weil ihr Sohn an der Veranstaltung mitarbeitet. Dass die S-Bahn aus Sachsen-Anhalt Festspielgäste sogar aus den Regionen von Magdeburg über Osterburg und Stendal in die Prignitz bringt, hält Ingrid Juttins für eine tolle Idee. „Die Festspiele haben einen ziemlichen Bekanntheitsgrad über die Grenzen der Prignitz hinaus“, resümiert Juttins. Im Kundenmagazin „Auf Achse“ waren die Elblandfestspiele mit genauen Anreiseinformationen für alle anhaltischen S-Bahnnutzer der Linie 1 festgehalten.  

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