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Gymnasiumsturnhalle ist wegen Schadens gesperrt: Es kann dauern

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erstellt am 23.Apr.2013 | 06:06 Uhr

Wittenberge | Die Turnhalle im Haus I des Marie-Curie-Gymnasiums in der Ernst-Thälmann-Straße ist seit Montag für den Schul- und den Vereinssport bis auf weiters gesperrt. An sämtlichen Eingangstüren klebt unübersehbar ein rot-weißes Absperrband. Ein Zettel informiert, dass die Turnhalle nicht betreten werden darf.

Bis zum Ende dieses Schuljahres wird sich daran auch nichts mehr ändern, das teilte gestern auf Nachfrage des "Prignitzers" die Pressesprecherin der Kreisverwaltung, Christel Spenn, mit.

Was ist geschehen?

Wie Schüler des Gymnasiums die Redaktion per Mail informierten, "ereignete sich am Wochenende in der Turnhalle ein glücklicherweise nicht tragischer Abfall von Putz". Da es Sonnabend oder Sonntag passierte, wurde kein Schüler verletzt", schreiben die Gymnasiasten und berichten, dass ihr Sportunterricht "bis auf weiteres an einen anderen Ort verlagert" wurde. Schulleiter Andreas Giske bestätigte gestern den Schaden und verwies für Auskünfte über das weitere Vorgehen auf den Landkreis als den Besitzer der Immobilie.

Die Landkreissprecherin sagt nach Rücksprache mit der Fachabteilung, dass "die Decke jetzt auf weitere Hohlräume geprüft werden muss". Lose Putzstellen werden abgeschlagen.

Die Instandsetzung solle durch das Untersetzen einer Holzverkleidung unter die vorhandene Decke erfolgen. " In diesem Schuljahr wird die Halle nicht mehr nutzbar sein, eine Fertigstellung zum neuen Schuljahr wird angestrebt", informiert Christel Spenn.

Nicht nur den Gymnasiasten fehlt die Räumlichkeit für ihren Sportunterricht. Auch Vereine nutzen diese Turnhalle. Christel Spenn versichert auf Redaktionsnachfrage: "Ausweichmöglichkeiten für die betroffenen Vereine stehen zur Verfügung und können mit dem Immobilienverwaltungsbetrieb abgestimmt werden."


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