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64 Bewerber Für Wittenberger Bauprojekt : Glücksfeen ziehen Architekturbüros

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Die Wettbewerbsteilnehmer für den Neubau in der Wittenberger Hafenstraße 8 stehen fest.

von
erstellt am 24.Feb.2017 | 05:00 Uhr

Das aus den 50er Jahren stammende Wohnhaus in der Hafenstraße 8 wird abgebrochen. Wer darf den Neubau entwerfen, den die Wohnungsbaugesellschaft dort am Eingang zur Elbuferpromenade errichten will?

64 Architekturbüros haben sich am Wettbewerb, den die Kommune dafür auslobte, beteiligt. Zwölf von ihnen dürfen an dem Auftrag arbeiten. Ursprünglich hatte das Bauamt zehn Teilnehmer in die engere Wahl nehmen wollen. „Da aber die Resonanz so groß war, haben wir den Teilnehmerkreis erweitert“, so die stellvertretende Bauamtsleiterin Petra Lüdtke. Fünf Büros sind im Wettbewerb gesetzt, das Bauamt schätzt deren Arbeit durch gemeinsame Projekte. Es handelt sich um Boarchitekt Jan Bodenstein Wittenberge, Architekturbüro Magolz Wittenberge, Architekturbüro Janine Meierholz Wittenberge, Atelier Neun GbR Berlin und um Operastudio Magni Paci Architetti Milano, Italien.

Die anderen sieben Wettbewerbsteilnehmer zogen gestern als unabhängige Glücksfeen die Gymnasiastinnen Stellamarie Pumpe, Ngoc-Ha Nguyen, Elina Brohse, Paula Hartwig, Madita Wels und Nina Lüdtke, wobei eine der jungen Teilnehmerinnen doppelt ziehen musste. Die sieben ausgelosten Büros kommen aus Berlin (drei), Cottbus, Grünwald, Heustreu und Kleinmachnow. „Wir möchten durch den Wettbewerb die beste architektonische, städtebauliche, funktionelle und wirtschaftliche Lösung für den Neubau finden“, so Petra Lüdtke. Entstehen soll ein Wohn- und Geschäftshaus mit zirka 600 Quadratmetern Wohnfläche.  

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