Gemeinde Groß Pankow : Gemeindestraße endlich saniert

Auch Thomas Brandt und Torsten Uhe (v. l.) waren bei der Eröffnung der sanierten Straße dabei.
Foto:
Auch Thomas Brandt und Torsten Uhe (v. l.) waren bei der Eröffnung der sanierten Straße dabei.

Die Strecke zwischen Brünkendorf, Groß Woltersdorf und Seefeld-Ausbau wurde aus dem Landesfonds für notleidende Kommunen finanziert. Etwa eine Million Euro wurden bereitgestellt.

svz.de von
10. Dezember 2013, 00:36 Uhr

Die sanierte Gemeindestraße zwischen Brünkendorf, Groß Woltersdorf und Seefeld-Ausbau ist übergeben. Aus dem Landesfonds für notleidende Kommunen wurden für diese Maßnahme etwa eine Million Euro bereitgestellt.

Ein kurzer Rückblick: Im Januar meldete die Kommune die Maßnahme beim Landkreis und war von ihm im Juli aufgefordert worden, die notwendigen Unterlagen einzureichen. Im September erfolgte die Planung mit anschließender Mittelzuweisung aus der Ausschreibung. Am 20. September begannen die Bauarbeiten. Auf dem vorhandenen Unterbau wurde die Straße um zwei Meter auf 5,50 Meter verbreitert. Unter Vollsperrung wurde bis Anfang Dezember gebaut. „Es ist eine beachtliche Leistung, das in so kurzer Zeit zu schaffen und vor dem ersten Wintereinbruch fertig zu sein“, sagt der erste Beigeordnete des Landrates, Torsten Uhe.

Bürgermeister Thomas Brandt dankte vor allem seinem Bauamtsleiter Halldor Lugowski, der die notwendigen Zuarbeiten für das Vorhaben in seinem Urlaub erledigte. „Das ist sicher nicht selbstverständlich und zeugt von einem enormen Engagement für die Kommune und für dieses Bauvorhaben“, sagt Brandt.

Die Ausschreibung war in zwei Lose aufgeteilt. Die Firmen Bunte und die Firma Ostbau führten die Arbeiten zeitgleich aus. Die Pflanzung von etwa 100 Bäumen werde erst im Frühjahr erfolgen, so Thomas Brandt. Er und Uhe machten deutlich, wie wichtig diese Straße sei, um die Angebote in Groß-Woltersdorf mit mehr als 5000 Übernachtungen pro Jahr zu verbessern. Außerdem sei die Strecke ein Teil der überregionalen Radrouten Elbe-Müritz-Rundweg und der Bischofstour.

Die Baukosten von etwa einer Million Euro trägt das Land Brandenburg nach Paragraph 16 des Brandenburgischen Finanzausgleichsgesetzes für investive Hilfen an Kommunen in der Haushaltssicherung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen