zur Navigation springen

Wir in Garsedow : Mit Qualität einen Namen gemacht

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Vor 13 Jahren machte sich Heizungsbaumeister René Heise selbstständig

svz.de von
erstellt am 03.Feb.2016 | 12:28 Uhr

Fast auf den Tag ist es 13 Jahre her, dass René Heise den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Die Zahl 13 gilt gemeinhin nicht als Glückszahl. Bei Heise ist das anders. Blickt er auf diese 13 Jahre zurück, „dann ging es langsam, aber stetig aufwärts“. Die Firma Heizungsbau, Gas, Wasserinstallation Heise mit Sitz in Garsedow hat sich in der Region einen guten Namen gemacht. „Das ist sehr wichtig, unser Kapital sozusagen“, sagt der Firmenchef. Denn sein Handwerksbetrieb lebte nicht so sehr von großdimensionierten Firmenaufträgen irgendwo weit weg von hier. Heise und seine Mitarbeiter sind in Wittenberge und im Umkreis im Einsatz. Da spricht es sich schnell ’rum, wenn jemand gute Arbeit leistet, für Qualität steht.

Bevor René Heise 2003 seine eigene Firma gründete, war er angestellt, war es aber gewohnt, wie er erzählt, „weitgehend selbstständig zu arbeiten“. Diese Erfahrung kam ihm entgegen beim Schritt in die Selbstständigkeit. Den Meisterbrief als Heizungsbaumeister hatte der gelernte Installateur da bereits in der Tasche, den hatte er nämlich schon drei Jahre zuvor erworben.

Dass nach der erfolgreichen Meisterprüfung Schluss sein könnte mit dem Lernen, das war für Heise nie ein Thema. „Es kommen immer wieder neue Aufgabengebiete und Produkte hinzu. Man muss in allem firm sein. Also heißt es für meine Mitarbeiter und mich, wir müssen am Ball bleiben.“ So habe beispielsweise die Nachfrage nach regenerativen Energieanlagen zugenommen, Stichwort Solartechnologie. „Nein, langweilig wird es bei uns im Beruf wirklich nicht. Immer gibt es etwas Neues, dem wir uns stellen müssen. Hinzu kommt, jeder Auftrag ist anders, fordert einen auf eine besondere Weise. Da muss man einfach flexibel und fachlich versiert sein.“

Heise beschäftigt heute fünf Mitarbeiter. „Das sind alles Könner und Spezialisten zugleich, denn jeder hat sein Gebiet auf dem er besonders stark ist“, lobt er sein Team, zu dem seit einigen Jahren auch Ehefrau Heidi gehört. Mit zunehmendem Arbeitsumfang hat sie ihren Mann von der Schreibtischarbeit entlastet, „die Buchhaltung und was dazu gehört, übernommen“.

Heidi und René Heise sind keine gebürtigen Garsedower. Er ist Wittenberger, hat das Grundstück erworben, auf dem sich heute gleichermaßen Wohnhaus und Werkstatt befinden. Heidi Heise ist wegen der Liebe zu ihrem René aus Mecklenburg in die Prignitz gekommen. „In Garsedow lebt es sich gut“, sagen die beiden. Besonders schön sei es natürlich im Sommer.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen