Festspiele und Eisenbahnmuseum

<strong>Simone Albers und Jürgen Schmidt</strong> am Prignitzer Stand auf der Reisemesse in Magdeburg. <foto> Cornelia leue</foto>
Simone Albers und Jürgen Schmidt am Prignitzer Stand auf der Reisemesse in Magdeburg. Cornelia leue

svz.de von
09. Januar 2013, 10:29 Uhr

Wittenberge | "Die erste Messe des Jahres, die "Tourisma und Caravaning" in Magdeburg," ist für uns sehr gut gelaufen", sagt die Marketingleiterin des Kultur- und Tourismusbetriebes, Simone Albers, nach der Rückkehr aus der Hauptstadt des Nachbarlandes. An allen drei Tagen nutzten die elbestädtischen Fremdenverkehrs-Spezialisten das Magdeburger Event, "um für Wittenberge und für die Region zu werben". In bewährter Weise "haben wir mit dem Tourismusverband Prignitz und mit den Elblandfestspielen sehr gut kooperiert", sagt Albers und verdeutlicht, dass diese Kooperation bei sämtlichen Messen das Jahr über gepflegt wird. In diesem Jahr in Magdeburg erstmals als externer Anbieter dabei war die Alte Ölmühle mit ihren sämtlichen Möglichkeiten. Albers dazu: "Das hat unser Paket aus der Prignitz richtig rund gemacht."

Seit annähernd zehn Jahren beginnt für die Wittenberger das Messejahr in Magdeburg. "Dieses Mal kamen sehr viele Besucher, und sie waren in der Regel auch wirklich interessiert. Besonders am Sonntag war viel mehr los als im Vorjahr", resümiert Albers. Damit ergaben sich nach ihren Worten dann auch viele gute Gelegenheiten, "unsere Angebote an die Frau bzw. den Mann zu bringen". Mit diesen Worten bezieht sich die KSTW-Marketingchefin vor allem auch auf die Elblandfestspiele, "die bisher im Verkauf wirklich schon gut gelaufen sind". Mit Pauschal-Übernachtungen im Wittenberger Hotel "Zur Elbaue" und im Seehäuser Hotel "Aland" warb der KSTW in Magdeburg für den Besuch der Elblandfestspiele. "Das Interesse war gut. An den Buchungen werden wir dann ganz genau die Resonanz dieses Messeauftritts ablesen können", sagt Albers. Sie ist optimistisch, "dass die Pauschalangebote gut weggehen werden". Denn den Buchenden seien Sitzplätze für das Open-Air-Spektakel in den vorderen Reihen sicher.

Wittenberges Stadtführer Jürgen Schmidt machte den Werbeeinsatz der Wittenberger in Sachen Elblandfestspiele richtig rund. Er schlüpfte in die Rolle und in das Kostüm des Operettenkomponisten Paul Lincke und überreichte Damen rote Rosen und die Flyer für das opulente Spektakel auf der Ölmühle. Für die Herren zauberte Lincke alias Schmidt dann noch einen extra Tipp aus dem Ärmel. Er riet: "Besuchen Sie gleich noch unser Eisenbahnmuseum." So mancher Mann bekam glänzende Augen, als er vom Depot mit den Dampfloks hörte", so Albers. Da der Wittenberger Touristenführer für 2013 noch nicht vorliegt, "wir aber mit unseren Angeboten präsent sein wollten, haben wir mit den interessantesten und wichtigsten Information einen Vorab-Flyer gefertigt." Mit im Gepäck hatten die Prignitzer in Magdeburg zum Glück aber schon das druckfrische Urlaubsjournal des Tourismusverbandes.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen