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Event in der Elbestadt aus dem Fernsehen bekannt : Festspiele sind in Magdeburg bekannt

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Wittenberger punkteten auf der ersten Reisemesse des Jahres mit dem Event am Wasser und freut sich über die Nachfrage in Sachsen-Anhalt.

Mit sehr erfreulichen Nachrichten sind die Wittenberger Vertreter von der ersten Reisemesse dieses Jahres, der Tourisma & Caravaning in Magdeburg, zurückgekehrt. Gemeinsam mit weiteren Fremdenverkehrsanbietern aus der Region warben die Elbestädter bei ihrem Auftritt in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt für einen Besuch in der Prignitz. „Wir haben mit den Elblandfestspielen unseren Schwerpunkt gesetzt“, sagt Frauke Spiller, Mitarbeiterin des Kultur- und Tourismusbetriebes, und erzählt, wie erfreut die Wittenberger waren, „dass Messegäste auf uns zugekommen sind, uns angesprochen und nachgefragt haben, weil sie die Elblandfestspiele im Fernsehen gesehen haben, nun mehr wissen wollten. Man kennt in Magdeburg die Festspiele“. Der Kultur- und Tourismusbetrieb mit seinem Hinweis auf die Festspiele am Wasser fiel aber auch ins Auge, war er doch mit seinem neuen großen Werbebild unterwegs. Das Bild fällt nicht nur auf. Es hat, wie die KSTW-Mitarbeiterin sagt, darüber hinaus noch einen praktischen Nutzen: „Wir können den Leuten anschaulich erklären, wo man sitzt, wie die Bühne aussieht.“

Auch Fremdenführer Jürgen Schmidt, der an zwei Tagen in der Rolle des Paul Lincke gratis 100 Rosen an Damen und jede Menge Infos zu den Festspielen an jeden Interessierten verteilte, ist erstaunt, wie bekannt das Wittenberger Event mittlerweile ist.

Dass der Auftritt in Magdeburg nachhaltige Wirkung hat, zeigt das Mail-Fach der Touristiker aus Wittenberge. „Wir haben eine erstaunlich große Anzahl von Nachfragen aus der Magdeburger Gegend. Das kann kein Zufall sein“, so Frauke Spiller. Direkt lässt sich der Erfolg des Messeauftritts an den Nachfragen messen, die es in den letzten Tagen zu den Pauschalangeboten für die Elblandfestspiele gab. „Wir haben Richtung Magdeburg gut verkauft“, so der Kultur- und Tourismusbetrieb.

Gemeinsam mit Partnern aus der Hotellerie, Gastronomie und Anbietern im Freizeitbereich hat der KSTW in diesem Jahr wieder ein Angebot rund um die Festspiele gestrickt. Die Besucher buchen mit der Eintrittskarte für die opulenten Abende auf der Ölmühle ein oder zwei Übernachtungen, Ausflüge und Führungen. Damit werden die Gäste länger in der Region gehalten, lassen mehr Geld hier. Mit im Boot hat der KSTW drei Wittenberger Häuser, in denen die Besucher übernachten, und jeweils eines in Perleberg, in Glövzin und in Bad Wilsnack. Auch das Angebot, in Seehausen zu nächtigen, sei gut nachgefragt. Kombiniert ist dieses Angebot mit einem Besuch des Blaulicht-Museums in Beuster, ein technischer Leckerbissen besonders für die Herren.

Bodo Rückschlag, geschäftsführender Vizepräsident des Elblandfestspiel-Vereins, freut sich über den Zuspruch in Magdeburg. Bezogen auf die Pauschalangebote sagt er, beide Seiten – Gast und Region – profitieren davon. Die Besucher haben schöne Erlebnisse und gleichzeitig geben sie hier Geld aus.

 

 

 

 

 

 

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erstellt am 10.Jan.2014 | 12:00 Uhr

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