Retzin : Feste Größe im Jahreskalender

Gefragt bei den Besuchern: Adventsgestecke.
Gefragt bei den Besuchern: Adventsgestecke.

Reges Interesse am Adventsbasar im Gutshaus Retzin.

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05. Dezember 2018, 10:13 Uhr

„Wir hatten in den letzten Tagen schon einige Anrufe, wann wieder unser Adventsbasar stattfindet“, sagt Anja Stolzki, Einrichtungsleiterin der Wohnstätte „Gutshaus Retzin“ der Lebenshilfe. „Die Besucher kommen nicht nur aus dem Dorf und den anderen Ortsteilen Groß Pankows, selbst Wittenberger kommen immer wieder gern zu uns.

Anja Stolzki ist stolz auf ihr Team, denn die Mitarbeiter haben in den letzten Wochen nicht nur die zahlreichen Adventsgestecke gebastelt, sondern sie haben auch Kuchen gebacken und sind nun am Imbissstand dabei Waffeln zu backen, Bratwürste zu grillen und Getränke auszuschenken. Andere kümmern sich derweil um die Bewohner, schieben diese mit ihren Rollstühlen ins Freie, wo sie bei weihnachtlichen Klängen die kleine Weihnachtsmarktatmosphäre genießen.

Im Foyer floriert inzwischen der Handel mit den Adventsgestecken. „Dazu haben sich sechs bis sieben Mitarbeiter zu einer Bastelgruppe zusammen gefunden und haben die verschiedensten Gestecke gebastelt.“ Unter den Suchenden ist auch die ehemalige Mitarbeiterin Sabrina Schmidt aus Wolfshagen. „Leider waren nach der Geburt meines Kindes der Schichtdienst und Familie nicht mehr in Einklang zu bringen“, erzählt sie über ihr Ausscheiden. Doch zum Adventsbasar sei sie immer hier. In diesem Jahr ist ihre Mutter mit dabei. „Wir decken die ganze Familie mit Gestecken ein“, erzählt sie. Dabei falle die Auswahl nicht leicht.

Wem es draußen zu kalt wird, der kann sich in die gute Stube des Hauses setzen, die heute zum Kaffee umfunktioniert wurde. Etwas später erklingen hier weihnachtliche Weisen. Der Musiktherapeut Falk Philipp packt dazu die Gitarre aus, und Heimbewohner, Mitarbeiter und Gäste stimmen sich so musikalisch auf die Vorweihnachtszeit ein.

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