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Geocaching-Aktion : Ente Paula auf Weltreise: 20 Kilometer sind geschafft

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Zum Ende des Jubiläumsjahres 120 Jahre „Der Prignitzer“ haben wir unser Maskottchen als Geocache versteckt – nun ist sie unterwegs

„Die hatte ich hier nicht mehr erwartet. Gefunden habe ich die Ente Paula in einem wirklich gut gemachtem Cache, wo die Besitzer bestimmt richtig arbeiten mussten, um das alles optimal umzusetzen. Den Cache ,Donkey Kong's Vorratskammer‘ kann ich daher nur weiter empfehlen.“ Diese Zeilen Schrieb ein Geocacher mit dem Pseudonym „westprignitz“ auf der Internetseite www.Geocaching.com. Was für Geocacher, also jene, die in ihrer Freizeit mit GPS-Geräten auf Schnitzeljagd gehen, sofort klar ist, dürfte sich für Außenstehende mehr als kryptisch anhören. Es heißt aber nichts anderes, als dass unser Maskottchen Paula die ersten zwei Etappen seiner Weltreise absolviert hat.

Rückblick: Nachdem wir die Ente in ihrem Ei am 1. Januar im Torbogen neben der Redaktion versteckt und die GPS-Koordinaten in unserer Printausgabe veröffentlicht hatten, dauerte es gerade einmal einen Tag, bis Schnitzeljäger aus Perleberg sie aufgespürt hatten. Über einen Code auf einem Anhänger, den wir an der Ente befestigt hatten, registrierten sie sich auf der Internetseite als neue Besitzer unseres Maskottchens. Am 20. Januar versteckten die Finder Paula nahe Spiegelhagen in einem neuen Geocache, den sie „Donkey Kong’s Vorratskammer“ tauften. Diesen Cache wiederum fand der Spieler „westprignitz“ zwei Tage später, nahm die Ente aus ihrem Versteck und hinterließ dafür einen sogenannten Geocoin, eine kleine Medaille, deren Reise ebenfalls über die Internetseite verfolgt werden kann.

Noch am selben Tag gab die kleine Ente ihr nächstes Lebenszeichen von sich, denn „westprignitz“ versteckte sie in einem Geocache namens „... weil da nix war“. Um nicht zu viel zu verraten, sei lediglich gesagt, dass sich dieser Cache zwischen Schönfeld und Premslin befindet. Rechnet man die Entfernung bis nach Wittenberge, wo Paula ihr erstes Versteck hatte, ergibt sich eine Strecke von bislang rund 20 Kilometern.

Das kann und wird sicher nicht alles sein, gibt es doch Trackables, die auf ihrer Reise mehr als 100 000 Kilometer zurückgelegt haben. Man darf also gespannt sein, wo sich die Ente das nächste mal zeigen wird.

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erstellt am 27.Jan.2014 | 22:00 Uhr

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