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Krimi mit Schauplatz in der Prignitz : Ehemalige Wittenbergerin lässt an der Elbe morden

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Rosi Schülers Krimi „… und abends brannte noch Licht“ ist vor wenigen Tagen als E-Book erschienen

Wittenberge wird Schauplatz einer eigenen Krimireihe. So will es zumindest Rosi Schüler. Unter ihrem Mädchennamen Masuch schreibt die heute in Jena lebende Autorin seit etlichen Jahren Thriller. Bisher siedelte sie diese in Jena an. Jetzt also ist das kleine Städtchen an der Elbe der Schauplatz. „Wittenberge ist meine Heimatstadt, in der ich 1947 geboren wurde und wo ich bis 1972 lebte“, erklärt die Autorin gegenüber der Redaktion.

Ihr Krimi ist am Wochenende als E-Book erschienen. Masuch bzw. Schüler geht in die Vollen, belässt es nicht bei einem einfachen Mord. Hauptkommissar Mason Teevs und sein Mitarbeiter Malte Torbeck haben einen Doppelmord aufzuklären. Die Wittenberger sind äußerst beunruhigt. Es gibt eine Zeugin, die beschützt werden muss, denn der vermutliche Täter konnte entkommen.

Die Autorin lässt Hauptkommissar Teevs übrigens der Liebe wegen aus dem lauten, turbulenten New York in die ruhige und beschauliche Prignitzer Provinz kommen. Und der nächste Fall von Hauptkommissar Teevs ist bereits in Arbeit. Rosi Schüler sagt: „Momentan arbeite ich am Wittenberge-Krimi Nummer 2. Er wird Ende des nächsten Jahres erscheinen.“ Über den Inhalt verrät sie noch nichts.

Mit der Wittenberge-Reihe erfülle sie sich einen ganz persönlichen Wunsch, sagte die Autorin gestern im Gespräch dem „Prignitzer“. Wittenberge ist ihre Heimatstadt. „Ich liebe diese Stadt und hier insbesondere die Elbe, den Hafen und Sportboothafen, den Deich, einfach das tolle Elbpanorama.“  


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erstellt am 25.Okt.2016 | 08:00 Uhr

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