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Chronik : Die Reise unserer Zeitungsente Paula

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erstellt am 10.Okt.2014 | 11:19 Uhr

Wittenberge, Prignitz
Sach ma’, spinn’ die?, war meen erster Jedanke, als mich die „Prignitzer“-Redaktion heute, am 31. Dezember 2013, vor die Tür setzte. Klar, ick hatte jesagt, dat ick jerne ’mal reisen würde, ’mal wat anderes sehen, als immer nur dat olle Büro. Aber im tiefsten Winter? Ick meen, ick bin ’ne Plüschente und hab keene Daunen wie meine Artjenossen in freier Wildbahn. Und dann bezahlen die Knauser mir nicht einmal ein Flugticket. Viel zu teuer sei dat. Per Geocaching wollen die mich um die Welt schicken. Doch damit nich jenug. Damit ick nich verloren jehe, haben die doch tatsächlich meene Flosse gepierced und ’ne Plakette dranjepappt. Einen sojenannten Travelbug mit ’ner Nummer.  Ich sach euch, denen hetze ich noch den Tierschutz auf’n Leib. Doch nun hock ick hier erstmal in ’nem Loch vom Tor zum Innenhof der Redaktion. Hier findet mich doch eh niemand.

 

Tag 3: 2. Januar 2013: Wittenberge, Prignitz
Mir ist kalt. Ick spüre meene Zehen nicht mehr. Bejinne mich zu fragen, ob Plüschenten auch erfrieren können. Doch endlich tut sich da unten wat. Seit eener jefühlten Ewigkeit schleichen drei Gestalten durch unseren Innenhof, drehen jeden Stein um und gucken hinter jeden Grashalm.  Wenn sie nicht jerade goldene Druckerplatten hier erwarten, sind das bestimmt Geocacher, meene zukünftigen Reisebegleiter.

 

Tag 21:  20. Januar 2014: Perleberg,  Prignitz
Hab letzte Nacht von der Karibik jeträumt. Schade, dat ick keene Fluchente bin. Frage mich, ob ich jemals was anderes sehen werde als die Prignitz. Jerademal bis nach Perleberch hab ick es jeschafft. Knappe 13 Kilometer. Aber immerhin war die Jesellschaft bei den Geocachern „DelMare“ janz nett.

 

Tag 31: 30. Januar 2014: Laaslich, Prignitz
Eenen Monat bin ick bereits unterwegs und hab jerademal 18 Kilometer jeschafft. „Westprignitzer“ war so nett mich ein Stück mitzunehmen. Aber von wegen Karibik. Nun bin ick hier irjendwo in der Pampa zwischen Laaslich und Nebelin... Und ick bin nich mehr alleen. Westprignitzer kam nämlich auf die glorreiche Idee, noch fünf weitere Track-abels (so nennt er uns) mit mir uf Reisen zu schicken… In eener Brotbox … Zu sechst, in eener ollen Tupperdose! Wisst ihr, wie sich dit anfühlt, wenn man den janzen Tach das Plüschbein von „Bodo dem kleinen Cachingbär“ im Jesicht hat? Nicht so schön, wie es sich vielleicht anhört! Soviel sei jesagt.

 

Tag 32: 31. Januar 2014: Laaslich, Prignitz
Jerade näher mit Bodo befreundet, da   verirrt sich der nächste Geocacher hier ins Nirvana. „Adlerauge  4 + 1“ nennt sich der Jute. Er hat jesacht, ick soll mit ihm und seener Familie in die Alpen kommen. Ist zwar nicht die Karibik, aber komisch sprechen tun die da och.

 

 Tag 33: 1. Februar 2014: Walchsee, Österreich
Hab 621 Kilometer hinter mich jebracht. So weit war ich noch nie wech von daheim. Doch kalt ist es hier och. Meene Begleiter haben mich bis nach Walchsee mitjenommen. Dat ist ein kleenes Kaff in Österreich. Schön hier. Man kann die Berge sehen.   Frage mich, ob Enten Skifahren können.

 

Tag 40: 8. Februar 2014: Walchsee, Österreich
Endlich wird meen grandioses Talent anerkannt. Der Radiosender  „Cachepodcast“ hat einen Betricht über mich jebracht. Dat weeß ick von „Nuffy66“. Der hat mir dat jesacht, nachdem er mich jefunden hat. Er war selbst janz erstaunt, mich in den Händen zu halten. Versteh ick. Bei Berühmtheiten ist man ja immer ein bissl nervös.  Nuffy ist echt dufte. Ick glob, ick werd länger bei ihm bleiben.

 

Tag 47 15. Febraur 2014: Neuschwanstein, Bayern
Nuffy wollte mir ein bisschen Bayern zeigen, da sind wir nämlich inzwischen. Tja, jibt es   für eine Ente wie mich einen passenderen Ort als Schloss Neuschwanstein? Gut, ick bin keen Schwan. Mein Hals ist nicht janz so lang, aber weeß bin ick und Wasser mag ick och.

 

Tag 73: 14. März 2014: Trondheim, Norwegen
Die Weite, die Landschaft, dat Meer. Norwejen ist nun dat dritte Land auf meiner Reise. Nuffy und ick haben ’nen Ausfluch nach Trondheim jemacht. Einfach toll. Die Stadt liecht 1465 Kilometer von meener juten alten Heimat entfernt.  Ach die Prignitz. Ein bissl fehlt sie mir schon.

 

Tag 75: 16. März 2014: Brno, Tschechien
Nächster Stopp Brno (Tschechien). Bin schon sehr aufjeregt. Nuffy ist’n echter Experte. Janze 2005 Caches hat der schon  jefunden und dat in den unterschiedlichsten  Ländern. USA, China, Indien oder Süd-Afrika...  Wäre bestimmt aufregend, mit dem weiterzureisen. Doch ick möchte auch mal andere Leute kennen lernen. Wenn wir zurück sind in Bayern, mach ick wieder mein eignes Ding.

Paula

 

 

Zeitungsente auf großer Reise 19.02.2014

2013 hat unsere Zeitung ihr 120-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres haben wir ein ganz besondere Aktion gestartet und unser Maskottchen, die Zeitungsente Paula, via Geocaching auf Weltreise gschickt. Dazu wurde Paula mit einer speziellen Kennmarke versehen und sicher in einem Ei verpackt in der Nähe unsere Redaktion in Wittenberge versteckt. Zudem wurden ihre genauen Koordinaten auf der Internetseite www.geocaching.com hochgeladen und so Spielern auf der ganzen Welt zugänglich gemacht. Am 1. Januar 2014 gingen die Daten online, und es dauerte nur einen Tag, bis Schatzjäger aus Perleberg die Ente Paula in ihrem Versteck aufgespürt hatten.

Von Wittenberge aus ging es für Paula in die Nähe von Spiegelhagen, wo die ersten Finder sie in einem eigenen Cache mit dem Namen „Donke Kong’s Vorratskammer“ versteckten. Die nächste Etappe war noch einmal ein kurzer Abstecher in die Nähe von Laaslich, bevor unsere Ente den großen Sprung bis in die Alpen wagte und am Walchsee in Tirol wieder auftauchte. Kurze Zeit später hatte sie die Grenze nach Deutschland wieder überschritten und besuchte Schloss Neuschwanstein bei Hohenschwangau (Oberbayern).

Damit scheint sich die Einschätzung der ersten Finder vom Team DelMare2013 zu bestätigen, dass die Geocaching-Reise eine tolle Idee ist und die Geocaching-Community Paula tatsächlich die weite Welt zeigt.

Wir werden selbstverständlich weiterhin darüber berichten, wo sich Paula herumtreibt und hoffen auf die tatkräftige Unterstützung der Schnitzeljäger, damit es für Paula nicht bei Europa bleibt und auch andere Kontinente in ihrem Fotoalbum landen. Lars Reinhold

 

Zum Skiurlaub nach Österreich? 04.02.2014

Gestern Prignitz, heute Österreich. Es ist erst einen Monat her, dass wir unser Maskottchen Paula per Geocaching auf Reisen schickten. Nun erhielten wir von ihr das rechte Bild mit folgender Botschaft: „Ich bin mit meinen Begleitern in Walchsee in Tirol gelandet. Sie haben mich heute in das Nest des Caches ,Heumilchkäse‘ gelegt.“

621 Kilometer hat Paula somit schon zurück gelegt. Dabei sah es erst so aus, als ob die kleine Ente die Prignitz gar nicht verlassen will. Nachdem wir sie in Wittenberge ausgesetzt hatten, ging ihre Reise über Perleberg nach Schönfeld. Dort wartete sie mehrere Tage auf einen neuen Weggefährten. Der Geocacher „Westprignitzer“ brachte sie schließlich in ein Versteck bei Laaslich. Dort fand sie am Freitag „Adlerauge 4+1“ und entschied sich, Paula mit in den Urlaub nach Walchsee in Österreich zu nehmen. 

Eine spannende Etappe steht der Ente bevor.  Die kleine idyllische Ortschaft mit rund 2000 Einwohnern liegt an einem See in der Nähe der deutschen Grenze. Man erzählt sich, dass es das Gewässer jedoch nicht immer gab. Einst soll an dieser Stelle ein Wald gestanden haben, an dem zwei Bauern wohnten. Da jedoch beide Anspruch auf den Wald erhoben, kam es immer wieder zum Streit. Als sich die Männer eines Tages beim Holzfällen begegneten, eskalierte die Situation. Plötzlich wurde es dunkel am Himmel. Dann hörten die Dorfbewohner einen lauten Knall. Und dort, wo die beiden Bauern miteinander gekämpft hatten, war nur noch eine Quelle. Wir sind gespannt, was Paula als nächstes erleben wird.

 

20 Kilometer sind geschafft - 27.01.2014

„Die hatte ich hier nicht mehr erwartet. Gefunden habe ich die Ente Paula in einem wirklich gut gemachtem Cache, wo die Besitzer bestimmt richtig arbeiten mussten, um das alles optimal umzusetzen. Den Cache ,Donkey Kong's Vorratskammer‘ kann ich daher nur weiter empfehlen.“ Diese Zeilen Schrieb ein Geocacher mit dem Pseudonym „westprignitz“ auf der Internetseite www.geocaching.com. Was für Geocacher, also jene, die in ihrer Freizeit mit GPS-Geräten auf Schnitzeljagd gehen, sofort klar ist, dürfte sich für Außenstehende mehr als kryptisch anhören. Es heißt aber nichts anderes, als dass unser Maskottchen Paula die ersten zwei Etappen seiner Weltreise absolviert hat.

Rückblick: Nachdem wir die Ente in ihrem Ei am 1. Januar im Torbogen neben der Redaktion versteckt und die GPS-Koordinaten in unserer Printausgabe veröffentlicht hatten, dauerte es gerade einmal einen Tag, bis Schnitzeljäger aus Perleberg sie aufgespürt hatten. Über einen Code auf einem Anhänger, den wir an der Ente befestigt hatten, registrierten sie sich auf der Internetseite als neue Besitzer unseres Maskottchens. Am 20. Januar versteckten die Finder Paula nahe Spiegelhagen in einem neuen Geocache, den sie „Donkey Kong’s Vorratskammer“ tauften. Diesen Cache wiederum fand der Spieler „westprignitz“ zwei Tage später, nahm die Ente aus ihrem Versteck und hinterließ dafür einen sogenannten Geocoin, eine kleine Medaille, deren Reise ebenfalls über die Internetseite verfolgt werden kann.

Noch am selben Tag gab die kleine Ente ihr nächstes Lebenszeichen von sich, denn „westprignitz“ versteckte sie in einem Geocache namens „... weil da nix war“. Um nicht zu viel zu verraten, sei lediglich gesagt, dass sich dieser Cache zwischen Schönfeld  und Premslin befindet. Rechnet man die Entfernung bis nach Wittenberge, wo Paula ihr erstes Versteck hatte, ergibt sich eine Strecke von bislang rund 20 Kilometern.

Das kann und wird sicher nicht alles sein, gibt es doch Trackables, die auf ihrer Reise mehr als 100000 Kilometer zurückgelegt haben. Man darf also gespannt sein, wo sich die Ente das nächste mal zeigen wird.

Ente Paula ist unterwegs - 04.01.2013

Das war schon eine harte Nuss, selbst für routinierte Geocacher

wie Robert Poleska, Vanessa Rose und Michael Dorn – kurz DelMare2013. So nennen sich die drei Perleberger, wenn sie nachts auf Schnitzeljagd gehen und anhand von Geo-Koordinaten die Prignitz nach versteckten kleinen Schätzen absuchen. Dass sie den Geocache mit unserem Maskottchen, der Zeitungsente Paula, als erste gefunden haben, ist jedoch mehreren Zufällen zu verdanken, geben sie gegenüber unserer Zeitung freimütig zu.

„Ich habe über Facebook von der Aktion erfahren, das war am 2. Januar“, sagt Vanessa. Dann habe ich gleich Robert eine Nachricht geschrieben, und der hat, eigentlich ungewöhnlich, sofort reagiert.“ Schnell fällt die Entscheidung, noch am Abend mit dem GPS-Gerät loszuziehen und Paula zu suchen – um anderen Geocachern zuvor zu kommen.  „Da erwacht der Ehrgeiz“, sagt Michael. Gegen 19.30 Uhr sind sie in Wittenberge, inspizieren zuerst das Hoftor, denn die im Artikel veröffentlichten Koordinaten führen sie genau unter den Torbogen. „Da war aber nichts zu sehen“, erinnert sich Robert. „Vorne: nichts. Hinter den beiden Türen: nichts. Oben am Rahmen: nichts. Dann sind wir auf den Hof, haben in den Ecken gesucht, unter der Falltür, die wahrscheinlich zum Keller führt, geguckt, aber ohne Erfolg.“ Dabei sind die drei bestens ausgerüstet: Mehrere Taschenlampen, Handschuhe und sogar Funkgeräte. „Die brauchen wir, wenn wir  im Wald suchen und uns verlieren. Das passiert schneller als man denkt, zumal wir nur in der Nacht auf Schnitzeljagd gehen. Das macht wegen der höheren Schwierigkeit einfach viel mehr mehr Spaß“, sagt Robert.

Leicht frustriert beschließen sie, in der Redaktion noch einmal einen Blick auf den Artikel zu werfen. „Das waren zwei weitere Zufälle. Wäre ich etwas später von der Arbeit gekommen, wäre sicher niemand mehr da gewesen, den wir hätten fragen können. Schließlich war es Glück, dass sogar noch ein Redakteur da war und nicht nur die Putzfrau“ meint Robert. Beim Blick auf die Fotos zum Artikel fällt der Groschen sofort. „Da war klar, dass das Ei nur oben im Tor-bogen versteckt sein konnte“, kommentiert Michael. Mit einer geliehenen Transportkiste ist der Fund schnell geborgen, die Freude groß. „Das ist einfach toll, dass wir Paula gefunden haben. Es ist unser erster Trackable überhaupt“, sagt Vanessa, die mit ihren Freunden auf bisher zwölf Nachttouren, die sie quer durch die Prignitz geführt haben, insgesamt 104 Caches aufgespürt hat.

Trackables sind spezielle Geocaches, die die Schatzjäger mitnehmen und an einer anderen Stelle wieder verstecken. So legen die Gegenstände mitunter großeEntfernungen zurück – stets nachvollziehbar über die Internetseite www.geocaching.com, auf der der Fund und der Ort mit einem Identifikationscode registriert werden. Wo das Team DelMare2013 Paula hinbringt, verraten die drei natürlich nicht. „Wir hatten uns vorgenommen, nach unserem 100. gefundenen Cache  einen eigenen zu verstecken. Und mit Ente Paula im Gepäck lohnt es sich jetzt richtig“, sagt Robert. Dass unser Maskottchen wirklich auf Weltreise geht, daran haben die drei Freunde keinen Zweifel. „Die ganze Aktion ist eine tolle Idee, die die Geocacher sicher  gern annehmen und mitgestalten werden, denn es ist ja auch eine Einladung an deren Kreativität, tolle Fotos von sich, der Ente und dem Fundort an die Redaktion zu schicken, so dass die ,Prignitzer‘-Leser Paulas Reise mitverfolgen können“, sagt Robert.Lars Reinhold

 

Zeitungsente Paula geht auf Weltreise - 30.12.3013

Prignitz Unsere Zeitungsente Paula hat das Reisefieber gepackt. Jahrelang saß sie auf einem Schreibtisch  und bekam nichts anderes zu sehen, als unser Büro.  Zum Abschluss des Jubiläumsjahres vom „Prignitzers“, schicken wir die kleine Ente per Geo-Caching in die große, weite Welt hinaus.  Heute noch in der Prignitz, morgen schon in Berlin, Paris, New York oder gar Hongkong? Wir sind gespannt, wohin die Reise von Paula führen wird.  Fotos sollen das Abenteuer der Ente dokumentieren. Sie, liebe Leser, können uns dabei helfen.

Geo-Caching ist die moderne Art der Schatzsuche beziehungsweise der Schnitzeljagd. Die Grundregeln sind ganz einfach: Weltweit verstecken Menschen  irgendwo Kästchen voll mit kleinen und größeren Schätzen, deren Koordinaten sie im Internet, zum Beispiel auf www.geocaching.de veröffentlichen. Per GPS-Empfänger begeben sich andere wiederum auf die Suche nach diesen „Kostbarkeiten“. Wer etwas aus einem Cache entnimmt, muss etwas im gleichen Wert wieder hinein tun – so sieht es die Geocaching-Etikette vor. So weit, so gut.

Die Suche kann jedoch unter Umständen ziemlich abenteuerlich werden. Während einige Caches leicht zu erreichen sind, gibt es andere, für die man eine Leiter, eine Kletterausrüstung  oder  sogar eine Taucherausrüstung braucht. Wieder andere Caches findet man erst, nachdem man knifflige Rätsel gelöst hat.

 Allein in der Prignitz gibt es hunderte dieser kleinen Schätze. Immer wieder kommen neue dazu. So wie nun unsere Ente Paula. Doch Paula wird sicher nicht lange bleiben. Sie ist ein so genannter „Trackable“ also ein „Reisender Gast“. Wer sie findet, kann sie mitnehmen und irgendwo in einem anderen Cache verstecken. Das kann ganz in der Nähe sein oder auch auf fernen Kontinenten. Damit wir immer wissen, wo Paula gerade steckt, haben wir an ihrem Fuß eine Metallplatte, einen so genannten „Travelbug“, befestigt. Darauf ist eine Identifikationsnummer eingestanzt, die der Finder im Internet zusammen mit ihrem neuen Aufenthaltsort einloggen kann.

Außerdem fordern wir die Schatzsucher auf, von Paula an dem jeweiligen Ort ein Foto zu machen und an unsere Redaktion zu schicken. Diese werden wir im „Prignitzer“ veröffentlichen.

Nun kommen Sie, liebe Leser, ins Spiel. Für den Anfang verstecken  wir Paula, gut geschützt in einem – wie sollte es anders sein – Ei in der Nähe unserer Redaktion in Wittenberge. Helfen Sie uns, Paula auf Reisen zu schicken.

Startschuss ist der 1. Januar. Ab dann können Geocachingfreunde die Ente in der Nähe der Redaktion suchen.

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