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Winterliche Angelfreuden : Die Quappe feiert gerade ihr Comeback

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Durch die neue Staustufe in Geesthacht in der Elbe können deutlich mehr und vor allem größere Fische als in den letzten 40 Jahren den Strom hinauf wandern

In Brandenburg war die Quappe (Lota Lota) einst weit verbreitet. So ist der Ort „Quappendorf“ im Spreewald nach dem Fisch benannt. Denn hier kam die Quappe einstmals so häufig vor, dass aus dem Fett der gefangenen Fische sogar Lampenöl hergestellt wurde. Die Quappe als einzige im Süßwasser lebende Dorschart ist an manchen Stellen im Land rar geworden, an anderen Gewässern feiert sie aber gerade ein Comeback.

So zum Beispiel in der Elbe und ihren Nebenflüssen. Durch die neue Staustufe in Geesthacht in der Elbe können deutlich mehr und vor allem größere Fische als in den letzten 40 Jahren den Strom hinauf wandern. Und das tun sie. Fischereibiologen haben das bereits nachgewiesen. Fanden vor dem Bau der Aufstiegsanlage in Geesthacht nur etwa drei Prozent der Quappen den Weg in die Mittelelbe, so sind es heute mehr als 80 Prozent. Nun ziehen die Quappen in großen Laichschwärmen die Flüsse hinauf, um für Nachwuchs zu sorgen ... Lesen Sie mehr dazu in unserer "Prignitzer"-Druckausgabe am Montag, dem 13. Januar.



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erstellt am 12.Jan.2014 | 19:00 Uhr

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