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Große Herausforderung in Wittenberge : Die Neue mit dem Hang zur Elbe

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Franziska Lenz ist bei KSTW die Projektmanagerin für den Brandenburg-Tag 2018.

von
erstellt am 24.Mär.2017 | 12:00 Uhr

Brandenburg-Tag 2018 hier in der Stadt. Bei Franziska Lenz laufen sehr viele Fäden für diesen 25. und 26. August im nächsten Jahr zusammen - organisatorische wie inhaltliche. Die 27-Jährige ist hier in Wittenberge die Projektmanagerin für dieses große Fest, hat seit dem 1. März ihren Arbeitsplatz im Kultur- und Tourismusbetrieb (KSTW).

Gestern war sie mit KSTW-Chef Uwe Neumann am Wasser unterwegs, wo der „Prignitzer“ sie an prominenter Wittenberger Stelle, nämlich am Schaukelschiff, traf. „Ich komme von der Elbe nicht los“, sagt die junge Frau scherzend. Ihr gesamter beruflicher Werdegang ist örtlich mit dem Strom verknüpft. Franziska Lenz stammt aus Berge, hat drei Jahre in Wittenberge gelebt, als sie hier am Oberstufenzentrum ihr Abitur ablegte. Dann ging es nach Magdeburg – bekanntlich an der Elbe gelegen – zum Journalistik- und Medienmanagementstudium. In einer PR-Agentur in Hamburg „habe ich berufliche Erfahrungen bei der Organisation von Veranstaltungen und im Umgang mit Medien gesammelt“, sagt die Projektmanagerin. Sie habe für namhafte Kunden gearbeitet, so beispielsweise für ein sehr bekanntes Süßwarenunternehmen und einen Babyartikelhersteller, hat am Mitarbeitermagazin der Firma Olympus mitgewirkt. Und nun also eine neue große Herausforderung – und wieder an der Elbe. Uwe Neumann schmunzelt über diese Verknüpfung mit dem Strom. „Aber für uns zählen natürlich die fachliche Kompetenz, die Vitalität, der Ideenreichtum. Sie haben den Ausschlag gegeben, uns für Franziska Lenz in der Projektorganisation zu entscheiden“, erklärt Neumann.

Franziska Lenz stellt sich, wie sie sagt, der Herausforderung Brandenburg-Tag sehr gern und bekennt: „Ja, ich habe Respekt, aber keinesfalls Angst vor dieser Herausforderung.“ Für den Werkleiter „genau die richtige Position, die Aufgaben anzugehen“.

Derzeit ist die Projektleiterin dabei, Kontakte zu Vereinen, Organisationen, Gemeinschaften, kurz zu allen herzustellen, die sich aus der Stadt, aber auch aus der Region in den Brandenburg-Tag einbringen wollen und können. „Ich habe angefangen, Netzwerke zu knüpfen.“ Auch die intensive Zusammenarbeit mit den Agenturen, die vom Land gefördert, den Brandenburg-Tag hier mit vorbereiten werden, wird zu den Aufgaben von Franziska Lenz gehören. „Zu tun ist also sehr viel und die Zeit vergeht schnell“, sind sich Werkleiter und Projektmanagerin einig.  

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