zur Navigation springen

„Die Hälfte der Karten ist verkauft“

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Festspielverein zufrieden mit Absatz zur Halbzeit / Areal für 2014 wieder ein Stück aufgewertet

Der Kartenvorverkauf für die 15. Elblandfestspiele läuft zufriedenstellend. „Rund die Hälfte der insgesamt 4000 Tickets sind bis jetzt verkauft“, sagte Bodo Rückschlag, geschäftsführender Vizepräsident des Festspielvereins dem „Prignitzer“. Damit liege man im Schnitt der vergangenen Jahre. Insbesondere vor Weihnachten sei regelmäßig eine verstärkte Nachfrage zu beobachten. „Die Karten sind als Geschenke beliebt“, kommentiert Rückschlag. Die Gestaltung der Flyer sei nahezu abgeschlossen, auch am Programmheft werde bereits gearbeitet. „Die Verträge mit den Künstlern stehen, lediglich ein Überraschungsgast fehlt uns noch.“

Die Besucher des Spektakels können sich in diesem Jahr neben einer tollen Bühnenshow auch auf ein weiter aufgewertetes Gelände freuen. Die Genesis GmbH als Betreiber der Ölmühle hat den Schotterplatz, auf dem die Besucher der Kaffeetafel in den vergangenen Jahren je nach Wetterlage im Staub oder im Schlamm standen, gepflastert und hier vernünftige Parkflächen geschaffen. Weiterhin will die Genesis bis Mitte des Jahres die beiden Brandruinen auf dem Gelände sanieren. Dazu gehört das ehemalige Verwaltungsgebäude der Ölmühle an der Bad Wilsnacker Straße, das bei einem Feuer Ende Juni 2010 stark beschädigt wurde und zum Teil abgerissen werden musste. Im erhaltenen Teil entstehen Verwaltungsräume, die auch die Veranstalter der Festspiele künftig nutzen können. Der Garagenbau gegenüber des Kletterturms, der Mitte August 2013 ausbrannte, wird ebenfalls saniert und dann wieder seinem ursprünglichen Zweck dienen.

„Für die Festspiele ist es natürlich ein gutes Zeichen, dass das Gelände weiter aufgewertet wird“, sagt Bodo Rückschlag. „Die Genesis leistet hier gute Arbeit.“

zur Startseite

von
erstellt am 18.Jan.2014 | 00:34 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen