Nach erneutem Riss : Der Wolf braucht einen Feind

von 08. Oktober 2018, 20:00 Uhr

svz+ Logo
Diese Reste hinterließ der Wolf vom Kälbchen.
Diese Reste hinterließ der Wolf vom Kälbchen.

Ruf nach wolfsfreien Zonen wird nach erneutem Riss lauter

„Wir wollen die wolfsfreie Zone haben“, so das klare Votum von Falk Dahms, der bei der Agrargenossenschaft Abbendorf für die Mutterkühe verantwortlich ist. In der Nacht zum Sonnabend war der Wolf auf einer Weide in Rühstädt und hat ein Kälbchen gefressen . Aktuell stehen die 230 Mutterkühe mit ihrer Nachzucht – rund 450 Tiere – auf verschiedenen Weidef...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite