Wittenberge : Ausschuss befasst sich mit Gebührenbildung

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22. August 2019, 09:49 Uhr

Die Abwassergebühren standen im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, zu der sich die Mitglieder im Werkausschuss für den entsprechenden Entsorgungsbetrieb in dieser Woche trafen. Die überwiegende Zahl der Abgeordneten ist neu im Werkausschuss, hat sich mit dem Thema noch nicht intensiv befasst. Bei der Zusammenkunft, an der auch Martin Hahn als beauftragter Werkleiter und Lutz Kähler als Chef der Stadtwerke teilnahmen – die Stadtwerke fungieren als Geschäftsführer für den Entsorgungsbetrieb – ging es um grundsätzliche Zusammenhänge bei der Kalkulation. Ein kompliziertes Thema. Der Werkausschuss muss sich in den kommenden Monaten dazu positionieren, ob und wenn, in welcher Höhe die Gebühr für die zentrale Entsorgung von Schmutzwasser in Wittenberge steigen soll, oder ob der jetzige Preis von 3,65 Euro pro Kubikmeter beibehalten werden.

Noch auf dem Tisch liegt außerdem ein Vorstoß der CDU-Fraktion aus der vorangegangenen Legislaturperiode, die Spielraum für eine Gebührenabsenkung sieht. Wir berichten noch ausführlich.

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