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Auf sicherem Weg zum Plastikpfad übers Wasser

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svz.de von
erstellt am 18.Mär.2011 | 12:00 Uhr

Wittenberge | Seit gestern ist die Pontonbrücke in Wittenberge über die Karthane direkt oberhalb des Schöpfwerkes wieder geöffnet. Radler und Fußgänger kommen bis zur Freigabe der neuen Hafenquerung Ende Mai auf kurzem Weg von Garsedow nach Wittenberge bzw. umgekehrt. Die Kommune hat den Plastikpfad übers Wasser wieder freigegeben, obwohl die Karthane noch sehr viel Wasser führt. "Die Nachfrage vor allem auch von Touristen, die an der Elbe unterwegs sind, hat in letzten Tagen zugenommen", sagt Wittenberges Betriebshofchef Andreas Grieswald mit Bezug auf die Touristinformation.

Damit die Pedalritter überhaupt auf die Brücke gelangen, mussten die Wege an beiden Ufern in der Höhe angepasst werden. Besonders auf Garsedower Seite sei das wegen der Geländegegebenheiten schwierig gewesen, erklärt Grieswald. In den nächsten Tagen werden die Männer des Betriebshofs regelmäßig nach dem Wasserstand der Karthane schauen, der fallende Tendenz hat. "Wir müssen dann die Uferbereiche entsprechend angleichen", erklärt Grieswald.

Damit die fremden Pedalritter die Umleitung finden, hat der Kultur- und Tourismusbetrieb mit Freigabe der Querung auch die Ausschilderung bis in die Altmark hinein aktualisiert.

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