Busreisen : Auch weiterhin gemeinsam auf Tour

Kerstin Wolf und Senior-Geschäftsführer Wolfgang Speck betonen, der WVS wird als Reiseveranstalter weiter mit dem Reisedienst Westprignitz kooperieren.
Kerstin Wolf und Senior-Geschäftsführer Wolfgang Speck betonen, der WVS wird als Reiseveranstalter weiter mit dem Reisedienst Westprignitz kooperieren.

Westprignitzer Verkehrs-Service arbeitet weiter mit regionalem Anbieter

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21. Juni 2016, 23:00 Uhr

Der Reiseveranstalter Westprignitzer Verkehrs-Service GmbH (WVS) wird auch künftig mit seinem Partner, dem Reisedienst Westprignitz, eng zusammenarbeiten: Das sagt WVS-Geschäftsführer Peter Speck.

Anlass für diese nachdrückliche Erklärung ist die schon seit Wochen brodelnde Gerüchteküche in der Prignitz, nachdem bekannt wurde, dass der Reisedienst Westprignitz mit Sitz in Weisen die Ausschreibung um den Öffentlichen Personennahverkehr verloren hat. Diese Tatsache trifft das Weisener Transportunternehmen wirtschaftlich, Personal und Bussbestand werden reduziert.

„Nun sind auch einige unserer Kunden stark verunsichert, da wir den Reisedienst als Veranstalter für unsere Reisen deutschlandweit, aber auch international unter Vertrag haben“, sagt WVS-Büroleiterin Kerstin Wolf. Beide Unternehmen, WVS und Reisedienst Westprignitz, würden in Bezug auf die Zusammenarbeit weiterhin gemeinsam optimistisch in die Zukunft blicken.

Denn: „Seit mehr als 24 Jahren arbeiten wir erfolgreich zusammen und werden auch weiterhin mit dessen Reisebussen und den kompetenten Fahrern unterwegs sein“, sagt WVS-Geschäftsführer Speck und unterstreicht, „dass wir bewusst auf den Reisedienst Westprignitz als regionales Unternehmen setzen“. Damit würden Arbeitsplätze und Geld in der Region bleiben.

Zum Zeichen dafür, dass sich für die Kunden nichts ändere, verweist Kerstin Wolf auf den neuen Herbst-Winter-Katalog „...festlich reisen“, der jetzt druckfrisch vorliegt.

Im Dezember kann der WVS ein Jubiläum begehen. Er besteht dann 25 Jahre. „Wir werden das Jubiläum im Oktober mit unseren Kunden feiern, und zwar mit einer besonderen Reise an den Müggelsee“, so Kerstin Wolf.

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