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Bäckermeister steht Rede und Antwort : Am liebsten am Wasser

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

20 Fragen an: Konditormeister Ulf Grünberg aus Lenzen über seine Fahrt in einem Porsche und „Somewhere over the Rainbow“

von
erstellt am 13.Apr.2016 | 21:00 Uhr

Seit 2008 führt Konditormeister Ulf Grünberg den 1952 gegründeten Familienbetrieb – die Bäckerei in Lenzen. Mit seinen mehr als 20 Mitarbeitern betreibt er Verkaufsstellen in Lenzen, Wittenberge, Polz und Dömitz sowie mehrere Verkaufswagen. Heute stellt sich der Unternehmer den 20 Fragen unserer Redaktion und gibt so einiges aus seinem Privatleben preis.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Prignitz?
Bei meiner Frau und unseren zwei Kindern.

Was würden Sie in der Politik sofort ändern?
Politik ist eine schwierige Sache. Für jede Gemeinde ist es wichtig, gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und den Handel zu bieten, da diese Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen.

Wo kann man Sie in der Prignitz am ehesten antreffen?
In meiner Backstube.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit dem Sammeln von Altstoffen.

Und wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich bin sehr sparsam und habe es sicher aufs Sparbuch getragen, damit ich später größere Sachen anschaffen konnte.

Was würden Sie gern können?
Es wäre schön, wenn ich manche Dinge etwas entspannter sehen könnte.

Welche Eigenschaften stören Sie an anderen?
Unehrlichkeit und Unordnung sind mir ein Graus. Genauigkeit vermisse ich auch manchmal.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich habe viel Spaß mit meinen Kindern, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringen.

Haben Sie zuletzt irgendetwas Unvernünftiges getan? Was?
Ich handele immer sehr überlegt. Doch die Wünsche meiner Familie verführen mich oft, wie zuletzt am Sonntagnachmittag, einen kurzen Ausflug an die Ostsee zu machen.

Wer ist Ihr persönlicher Held?
Als erstes natürlich meine Eltern. Sowie Dr. M. Jakobi, ein sehr korrekter und wissender Mann.

Welches Buch lesen Sie gerade?
„Leberkäsjunkie“ von Rita Falk. Ein sehr humorvoller Krimi und bereits der siebte Band, der in dieser Reihe erschienen ist. Habe sie alle gelesen.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie und warum?
Ich strebe es an, jeden Abend mit meiner Familie den Sandmann zu sehen. Jede Minute die ich mit meinen Kindern verbringe, ist für mich kostbar.

Wo findet man Sie eher: Im Stadion, im Kulturhaus oder Kino?
Weder noch, am liebsten bin ich mit meiner Familie am Wasser unterwegs. Wasser hat immer wieder eine beruhigende Wirkung.

Wem würden Sie gern einmal begegnen?
Sir Thomas Sean Connery, ein immer ruhig und ausgeglichen wirkender Mann. Er vermittelt den Eindruck, stets genau zu wissen, was er tut.

Kochen Sie selbst? Und wenn ja, was kommt bei Ihnen auf den Tisch?
Ich koche nicht selbst. Meine Frau ist im ersten Beruf Köchin und begeisterte Hobbyköchin. Falls meine Frau doch mal ausfällt, haben wir zwei Omas, die auch sehr lecker kochen.

Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönsten Erinnerungen?
„Somewhere over the Rainbow“ – unser Hochzeitslied, ein langsamer Walzer. Gesungen von dem Hawaiianer Israel Kamakawiwo ole.

An welches Geschenk erinnern Sie sich gern und von wem bekamen Sie es?
Zum Geburtstag hat mir meine Frau eine Fahrt im Porsche geschenkt, war eine tolle Erfahrung. Ein Geschenk der anderen Art.

Welchen Traum möchten sie sich noch erfüllen?
Ein Traum vom mir ist es, die Binnenwasserstraßen Europas mit einem Sportboot zu bereisen, so wie wir es mit Charterbooten schon in einigen Urlauben in Holland erleben durften.

Was werden Sie als Rentner machen bzw. wie verbringen Sie Ihren Ruhestand?
Meine Enkelkinder hoffentlich bespaßen und Europa bereisen.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen?
Marcel Bartoschewitz.

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