Lehmlärmschutz an der A14 : Nebeliner Lehmbauprojekt erhält finanziellen Schub

von 22. Oktober 2021, 13:16 Uhr

svz+ Logo
Ein Student der Technischen Hochschule Lübeck verdichtet hier bei einem Workshop noch manuell den Lehm zu einem Block. Nach einer innovativen Idee aus Nebelin soll das irgendwann maschinell erfolgen.
Ein Student der Technischen Hochschule Lübeck verdichtet hier bei einem Workshop noch manuell den Lehm zu einem Block. Nach einer innovativen Idee aus Nebelin soll das irgendwann maschinell erfolgen.

Die Gemeinde Karstädt erhält 800.000 Euro von Mitteln aus dem Parteien- und Massenorganisationsvermögen der DDR. Das Geld fließt in das Projekt einer Lehmlärmschutzwand für Nebelin im Zuge des A14-Weiterbaus.

Karstädt | Vor gut zweieinhalb Jahren entstand in Nebelin die Vision „Prignitzer Lehmlärmschutz“ - mit einem Prototyp für Europa eine Vorreiterrolle zu spielen. Mittlerweile hat dieses Projekt vom Nebeliner Zentrum für Peripherie eine Eigendynamik entwickelt. Aus einer Vision ist inzwischen eine Innovation geworden. Künstlerin Ute Reeh hat es in kurzer Zeit gesc...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite