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Perleberger Offerte : 775 Flaschen Irish Grain Whiskey zum Stadtjubiläum

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Limitierte und durchnummerierte Abfüllung eigens zum Geburtstag Perlebergs

svz.de von
erstellt am 30.Jan.2014 | 22:00 Uhr

„Perleberg feiert seinen 775. Geburtstag und da sind wir natürlich mit dabei“, sagt sich Bronagh Henning, Inhaberin der Weinperle. Als sie im Oktober mit der „1. edition“ des „mc grath single malt“ für Perleberg einen eigenen irischen Whiskey offeriert, keimt schon die Idee, zum Stadtjubiläum ein spezielles „Tröpfchen“ brennen zu lassen. Gesagt, getan, die charmante Irin nahm Kontakt zu der Destille auf, die bereits den Single Malt nur für Perleberg zehn Jahre in Ex-Bourbonfässern altern ließ. Nun ist er im Angebot, der „Irish Grain Whiskey limited edition, a tribute to celebrate 775 years Perleberg“ – von der Qualität hochwertig und doch auch für kleinere Geldbeutel erschwinglich. „Genau, das wollten wir“, sagt Bronagh Henning.

Aus Mais, Weizen und etwas ungemälzter Gerste wurde Irish Grain gebrannt. „Es ist faktisch ein leichter Sommerwhiskey, weich, frisch und fruchtig. Ich denke, er trifft auch den weiblichen Geschmack. Ich jedenfalls mag ihn. Sonst würde ich ihn auch nicht anbieten“, gesteht mit einem Lächeln die sympathische Irin. Eine weitere Besonderheit: Er ist streng limitiert. Es gibt genau 775 durchnummerierte Flaschen, sind sie ausverkauft, gibt es keinen Nachschub. Die erste und letzte Flasche sind allerdings unverkäuflich, die bleiben in der Weinperle, verrät die Inhaberin und kredenzt ein weiteres Highlight. Immer montags und samstags gibt es fortan einen Geburtstagsbonus von 775 Cent auf den Stadtgeburtstagswhiskey, der übrigens Zimmertemperatur haben sollte und mit einem Spritzer stillem Wasser serviert wird.

Doch nicht nur einen edlen Gaumenkitzel widmet sie dem ehrwürdigen Stadtgeburtstag. „Wer 775 Jahre alt wird, der hat Geschichte geschrieben. Auch unsere Weinperle, vielleicht nicht ganz so lang. Die lassen wir in alten Aufnahmen aus den Jahren 1900 bis jetzt, die uns Jens Nering zur Verfügung stellte, in unserem Schaufenster Revue passieren.“ Wie ihr berichtet wurde, beherbergte das Anwesen eingangs der Bäckerstraße schon immer ein Geschäft. Früher sei es ein beliebter Tante Emma-Laden gewesen. Bevor sie sich 2004 einmietete und die Weinperle eröffnete, war es Reisebüro bzw. bekam man Zeitschriften und dergleichen hier.

Wer mehr aus der Geschichte des Hauses samt kleinen Laden zu erzählen weiß, der kann sich gern an den „Prignitzer“, Telefon 03876/79958291 bzw. Mail dori@prignitzer.de wenden.


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