16-Jährige bei Radunfall schwer verletzt

svz.de von
10. Dezember 2013, 00:36 Uhr

Gestern früh befand sich gegen 6.55 Uhr eine 16-Jährige auf dem Weg zur Schule und überquerte die Bundesstraße 189 an der Ampelkreuzung Bentwischer Weg im Bereich der Fußgänger- und Radfahrerfurt. Ein Lkw mit Sattelauflieger befuhr die B 189 aus Richtung Stendal in Richtung Weisen. Auf Höhe der Ampelkreuzung erfasste er die Radfahrerin frontal, die dabei schwer verletzt wurde. Zum Unfallzeitpunkt war die dortige Lichtzeichenanlage nicht in Betrieb. Die Radfahrerin wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Perleberg gebracht.

Unter Drogen im Auto eingeschlafen



Eine Bürgerin informierte bereits am Samstag früh gegen 6.15 Uhr die Polizei über einen stehenden Pkw an einer Ampel in der Hartwigstraße, in dem der Fahrer schlafen sollte. Eine Streifenwagenbesatzung überprüfte den Sachverhalt und stellte nicht nur den Fahrer schlafend fest, auch der Beifahrer erholte sich. Weil Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug wahrgenommen wurde, führten die Polizisten einen Atemalkoholtest durch. Die Auswertung ergab einen Wert von 1,5 Promille. Außerdem ergab ein Drogenvortest ein positives Ergebnis auf Amphetamine. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Vorfahrt missachtet und zusammengestoßen



Ein VW-Fahrer, der am Sonntag gegen 18.50 Uhr den Düsterweg in Richtung Horning befuhr, achtete beim Überqueren des Bentwischer Weges nicht auf einen vorfahrtsberechtigten Pkw. Es kam zu einer Kollision, bei der beide Fahrzeuge beschädigt wurden. Das Auto des Unfallverursachers war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 3000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Fahrerflucht nach Parkunfall



Eine Zeugin beobachtete am Sonntagnachmittag, wie ein Renaultfahrer beim Ausparken auf einem Parkplatz an einer Sporthalle in der Bad-Wilsnacker-Straße gegen einen Audi fuhr und dann den Unfallort verließ. Sie notierte sich das Kennzeichen des Unfallverursachers und informierte die Polizei. Der Fahrzeughalter wurde aufgesucht und zum Sachverhalt befragt. Er gab gegenüber den Beamten an, dass er dachte, gegen einen Stein gefahren zu sein. Nun wird wegen des Verdachtes des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.

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