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Wohnungsmarkt Wunsch nach Barrierefreiheit steigt

Von ilba | 13.02.2014, 09:00 Uhr

Die Wohnungs- und Verwaltungs-GmbH Lübz (WVL) zieht eine positive wirtschaftliche Zwischenbilanz. Der Leerstand liegt bei unter zwei Prozent. Neue Investitionen sind vorgesehen.

Statistisch gesehen leben 30 Prozent der Lübzer in einem Haus der Wohnungs- und Verwaltungs-GmbH Lübz (WVL). Mit 950 eigenen und 100 für Dritte verwalteten Wohnungen ist das vor 20 Jahren gegründete, ursprünglich aus der „Kommunalen Wohnungsverwaltung“ (KWV) hervorgegangene Unternehmen der mit Abstand größte Vermieter in der Lübzer Region. „Wir stehen gut da, der Leerstand liegt bei unter zwei Prozent. Mehr war es nie“, sagt Ronald Schmelter, stellvertretender Geschäftsführer der WVL. Im Verhältnis zum gesamten Landkreis, wo der Wert neun Prozent betrage und vor dem mittlerweile vollzogenen Abbruch zahlreicher Blöcke sogar noch höher lag, könne man die Lage in Lübz sogar als sehr gut bezeichnen.

Seit 1993 hat die WVL mehr als 25 Millionen Euro in die Sanierung ihrer Immobilien investiert. Aktuell läuft beziehungsweise steht der insgesamt rund 500 000 Euro teure Bau von drei Aufzügen unmittelbar bevor. Mehr in unserer Print-Ausgabe und im E-Paper.