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Engagement Großzügige Spende für St. Marien

Von Redaktion svz.de | 01.08.2015, 12:31 Uhr

Rüdiger Hoppenhöft gibt 6000-Euro für Plauer Kirche. Es war das Geburtstagsgeld des Jubilars.

Der langjährige Plauer CDU-Kommunalpolitiker und Macher des kulturellen CDU-Stammtisches Rüdiger Hoppenhöft wurde am 16. Juli 80 Jahre alt. Zu seinem Geburtstag bat er seine Gäste statt Blumen um eine Spende für die Sanierung der Kirche St. Marien.

Rüdiger Hoppenhöft ist seit 2007 Mitglied des Vorstandes des Fördervereins St. Marien und bemüht sich als Schatzmeister des Vereins um die Einwerbung von Spenden und Fördermitteln. So kam anlässlich seines Geburtstages zu seiner großen Freude ein Betrag von 6000 Euro zusammen, den Rüdiger Hoppenhöft dem Vorsitzenden des Förderverein St. Marien Dr. Axel Tohtz am 30. Juli überreichte.

Dieser bedankte sich bei dem Jubilar mit den Worten: „Ohne Ihr Engagement für die Sanierung unserer Kirche wäre die Erneuerung noch nicht auf dem jetzigen Stand. Für Sie ist es ein besonderes Anliegen, dass die Kirche als Wahrzeichen unserer Stadt erhalten bleibt. Die Kirche St. Marien ist für Sie nicht nur Gotteshaus, sondern auch das älteste und größte Denkmal in unserer Stadt. Für Besucher ist sie Orientierungspunkt für das Stadtzentrum, und sie hält mit den alljährlichen Sommerkonzerten ein geschätztes Kulturangebot für unsere Tourismusstadt bereit.“

So wie Rüdiger Hoppenhöft zu seinem Jubiläum an das Gemeinwohl der Stadt und Kirche gedacht hat, haben auch andere Einrichtungen, Vereine, Betriebe und einzelne Bürger in gleicher Überlegung bei der Sanierung von St. Marien geholfen, wie zum Beispiel: MediClin Plau, Bäcker Hornung, Landgut Plau, Agrarvereinigung MiFeMa Plauerhagen, Lions Club, Modeball auf dem Klüschenberg, Chor des Heimatvereins, CDU-Weihnachtsstammtisch, Sparkasse Parchim-Lübz, Volks- und Raiffeisenbank und viele andere Einrichtungen. Dr. Axel Tohtz: „Das sind tolle Ideen und Möglichkeiten, um Gutes für unsere Stadt und die Kirche zu tun. Die großzügige Spende von Rüdiger Hoppenhöft wird uns helfen, im Jahr 2016 mit der Restaurierung des Chorraumes zu beginnen. Der Förderverein St. Marien bedankt sich sehr herzlich bei Rüdiger Hoppenhöft und seiner Familie.“