Siggelkow : Zurück im „Hexenhäuschen“

Frohe Kunde aus Neuseeland erreichte Antje Zimprich und Oliver Guse in Siggelkow Fotos: B. Möschl
Foto:
Frohe Kunde aus Neuseeland erreichte Antje Zimprich und Oliver Guse in Siggelkow Fotos: B. Möschl

Besuch aus Neuseeland war für Antje Zimprich und Oliver Guse der schönste während ihres Experiments in Parchim

svz.de von
29. Dezember 2014, 16:17 Uhr

Fast ein halbes Jahr lang hatten zwei engagierte Künstler aus der Region nach Kräften versucht, eines der zahlreich leerstehenden Ladengeschäfte in Parchims historischer Altstadt mit Leben zu erfüllen. Seit Herbstbeginn nun konzentrieren sich Antje Zimprich und Oliver Guse wieder auf ihre allseits gefragten Markt- und Projektaktivitäten landauf und landab sowie auf ihr seit den 1990er Jahren heimisches „Hexenhäuschen“ im Dorf Siggelkow.

Es sei ein Experiment gewesen – wohl ein ambitioniertes am Anfang, doch letztlich ein aufschlussreiches. So resümierten die Glasperlenmacherin und ihr Ehemann, der vielseitige Bildhauer, Grafiker und Kunstschmied ihre kurze Zeit als Parchimer mit der vermeintlich vielversprechenden Geschäftsadresse Neuer Markt 1 und legten ihren dortigen Werkstattladen „Time & Things“ nebst einigen unschönen Erfahrungen mit der Kreisstadt zu den Akten.

Ausführlich lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen