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Chef-Indianer in klinik : „Wolfsblut“ mit vielen Ovationen

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

24. Apachen-Live-Show diesmal ohne deren Chef Wolfgang Kring gestartet

von
erstellt am 26.Jul.2015 | 16:52 Uhr

Eine Apachen-Live-Show ohne den Chef Wolfgang Kring ist eigentlich undenkbar und doch war dies am Wochenende Wirklichkeit. Denn der Chef-Indianer vom Neu Damerower See liegt im Schweriner Klinikum, da er sich bei Arbeiten auf seinem Hof verletzt hatte, operiert werden musste und nun auf Genesung hofft. Doch seine Freunde ließen ihn und seine Fans nicht im Stich und studierten die Show allein ein.

Die Regie führte die sonst als Assistentin fungierende Conny Schladitz aus Quetzin und „alle Akteure waren diszipliniert und agierten bestens. Es gab intensive Proben“, so ihr Lob an die Mitstreiter, dem sich die Gefährtin von Kring, Ilona Hein, anschloss. Dabei war es gar nicht so einfach. Das Stück „Wolfsblut“ aus der Feder Krings stand zwar, aber die vielen Details wie die Tonaufnahmen mussten noch gefertigt werden. „Wir haben die Technik eingepackt und sind ins Schweriner Klinikum gefahren. Dort haben wir am Krankenbett die Textpassagen Krings aufgenommen und so war unser Wolfgang bei der Show am Neu Damerower See wenigstens stimmlich anwesend“, meinte der Tonchef Achim Hagen, der in Ludwigsfelde beheimatet ist.

 

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