Parchim : Weniger Fundtiere im Umland

Foto: Victoria Bonn-Meuser/dpa
Foto: Victoria Bonn-Meuser/dpa

8000 Euro kostete die Unterbringung von Katzen und Hunden.

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14. Dezember 2018, 10:42 Uhr

Für die Unterbringung der Fundtiere (40 Katzen, 5 Hunde) hatte die Verwaltung im Parchimer Umland in diesem Jahr rund 8000 Euro zu zahlen, 3000 Euro weniger als 2017. Seit Jahren schon arbeitet die Verwaltung hier mit dem Tierheim in Holthusen zusammen. In diesem Jahr wurde ein weiterer Vertrag mit dem Primanker Tierschutzverein „SOS-Pfotenparadies“ unterzeichnet.

Weiteres aus der Tierstatistik: In den Parchimer Umlandgemeinden ist es im jetzt zu Ende gehenden Jahr möglicherweise ruhiger geworden. Wenn ja, könnte das auch daran liegen, dass die Zahl der Hunde gegenüber dem Vorjahr um 82 gesunken ist. Per Stand 13. November waren auf den Höfen und den Haushalten dennoch 1271 Vierbeiner daheim. Allein im Lewitzrand 210. „Ich habe mich erkundigt, die 82 Hunde sind weder weggelaufen noch wurden sie weggegeben. Sie sind einfach gestorben“, sagt Wolfgang Hinz, der Leitende Verwaltungsbeamte.

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