Kultursommer : Was blieb, sind die Erinnerungen

Wolfgang Kaelcke ist froh, dass einen Original-Getränkekasten der Brauerei Ide&Sohn zeigen kann.
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Wolfgang Kaelcke ist froh, dass einen Original-Getränkekasten der Brauerei Ide&Sohn zeigen kann.

Am Montag öffnen sich um 11 Uhr die Türen für das 13. Parchimer Sommermuseum / Bis zum 6. September täglich im Zinnhaus zu sehen

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05. Juli 2015, 13:39 Uhr

Am Montag um 11 Uhr ist es wieder so weit: Im historischen Zinnhaus öffnen sich die Türen für ein Kulturprojekt, dass in ganz Mecklenburg-Vorpommern bislang einmalig ist. Seit nunmehr 13 Jahren wird Einheimischen und Gästen der Eldestadt in der Ferienzeit ein Angebot unterbreitet, dass unabhängig vom Wetter als Alternative zum Erholungsprogramm dienen soll. Mit Leidenschaft und Begeisterung wie einst zur Premiere wählt der Fachbereich Kultur zusammen mit Museumschef Wolfgang Kaelcke dafür Themen aus, die möglichst das Interesse vieler ansprechen und gleichzeitig einem hohem Anspruch an die Heimatgeschichtsforschung gerecht werden sollen. Mit dem Titel für das Sommermuseum 2015 „Parchims Industriegeschichte im Wandel“ kommt aus Sicht des Museumschefs das bislang brisanteste Thema der Sommermuseumsreihe auf die Bühne. „Wer sich mit der Industriegeschichte von Parchim beschäftigt, stellt leider fest, dass die meisten Firmen, die der heutigen Kreisstadt einst ihre Stärke brachten, nicht mehr existieren.

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