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„Meine Heimat – Meine Zeitung“ : Visitenkarte aus jeder Gemeinde

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Lokaloffensive „Meine Heimat – Meine Zeitung“ stellt Dörfer und Stadtteile vor

svz.de von
erstellt am 05.Okt.2015 | 07:00 Uhr

Als Gastgeber für die Eröffnungsveranstaltung der Tüffelwochen der Lewitz stand die Gemeinde Domsühl mit dem Ortsteil Alt Damerow gestern wieder einmal im Fokus. Auf dem legendären Pingelhof wurde die Kartoffel von Gästen aus der gesamten Region zünftig gefeiert. Auch Friedrichsruhe wurde vor wenigen Tagen schlagartig bekannt, als im Ortsteil Frauenmark die Goldschnäpel sogar weltweit für Furore sorgte. Doch Spornitz, Friedrichsruhe und die anderen gut 300 Gemeinden im Verbreitungsgebiet unserer Zeitung haben weitaus mehr zu bieten als schlagzeilenträchtige Ereignisse. Mehr als 50 Lokalredakteure und Mitarbeiter in zehn Lokalredaktionen gehen den kleinen Ereignissen Tag für Tag auf den Grund. In einer Lokaloffensive wollen wir in den nächsten Wochen aus jeder Gemeinde berichten, wollen jeden Ort vorstellen. Allein im Verbreitungsgebiet der „Parchimer Zeitung“ stehen 15 Gemeinden sowie die Kreisstadt im Visier unserer Berichterstattung.

Beginnend mit der heutigen Ausgabe gibt jede Gemeinde im Verbreitungsgebiet ihre Visitenkarte ab: Einmal je Woche zeigen wir auf einer Seite, was das Besondere an ihr ist, wie viele Menschen dort leben und wie Unternehmer, Vereine, Gemeindevertreter und Privatleute sich engagieren. Sorgen die Gewerbetreibenden für Einnahmen? Wie sieht es mit kulturellen Angeboten aus? Was sagt der Bürgermeister? Wie ist er wann und wo zu erreichen? Und vor allem: Was sagen die Bewohner selbst über ihre Dörfer?

Gerade für Letzteres bitten wir Sie, liebe Leser, um Ihre Meinung. Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen Fragebogen: Was wünschen Sie sich von unseren Lokalreportern? Worüber sollen wir berichten?

Darüber hinaus kommen die Lokalredakteure zur „Sprechstunde“ zu Ihnen in Ihre Gemeinde – und zwar immer dann, wenn alle Gemeinden eines Amtes mit jeweils einer Sonderseite vorgestellt worden sind. Dann können Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns ganz persönlich sagen, was Sie in Ihrer Gemeinde gut finden und was sich ändern muss.

Als kleines Dankeschön gibt es für jeden Gesprächspartner dann ein Tütchen Kürbissamen. Gemeinsam wollen wir im nächsten Jahr schauen, wie in den einzelnen Gärten die Herbstfrüchte gedeihen.

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