Brandfolgen : Verseuchter Boden kommt zur Deponie

Ingo Kühn von der Freiwilligen Feuerwehr Sternberg beim damaligen Einsatz im Messwagen
Ingo Kühn von der Freiwilligen Feuerwehr Sternberg beim damaligen Einsatz im Messwagen

Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen noch nicht abgeschlossen / Umweltamt reagiert

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28. September 2015, 15:51 Uhr

Nach dem Chemiebrand am 12. August in Rom sind die Ermittlungen zur Ursache und zu möglichen Folgen noch nicht abgeschlossen. Wie unsere Redaktion auf Nachfrage erfuhr, „dauern die Ermittlungen in der von Ihnen angefragten Sache noch an“, so Stefan Urbanek von der Staatsanwaltschaft Schwerin.

Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Geschäftsführung der Entsorgungsfirma in Rom. „Es werden in diesem Zusammenhang neue wasser- und brandschutzrechtliche Regelungen nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden angeordnet. Ein konkreter Zeitpunkt kann dafür noch nicht benannt werden“, informiert Henning Remus vom Staatlichen Amt auf Nachfrage.

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