Parchim : Tschüss! Bis zum 331. Martinimarkt 2016

<p>Ob im Kettenkarussell oder in der Geisterbahn, Jung und Alt hatten vier Tage Spaß auf der größten Kirmes Mecklenburgs.</p>
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Fotos: Wolfried Pätzold, Günther-Michael Bölsche, Wibke Niemeyer, Sven Weise

Tausende Besucher aus ganz Mecklenburg feierten ausgelassen. Schausteller ziehen positive Bilanz. SVZ-Pokale für Publikumslieblinge vergeben

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09. November 2015, 21:00 Uhr

„Was für ein Fest!“, waren sich zum Finale des Martinimarktes die Parchimer einig. Schon zur Eröffnung am vergangenem Freitag, als Bürgermeister Dirk Flörke den Startschuss für die 330. Auflage der größten Kirmes in Mecklenburg gab, war die Stimmung prächtig. Die Besucher, die in großer Zahl auch aus Rostock, Schwerin, Wismar und sogar Hamburg, Lübeck und Kiel kamen, wollten auf dem Festplatz an der Bergstraße genießen, staunen und fröhlich bis in die Nachstunden feiern. Am Samstag blieb beim XXXL-Spektakel kein Zentimeter frei. Und auch der Sonntag stand unter einem guten Stern. Bei frühlingshaften Temperaturen waren Familien mit Kind und Kegel unterwegs, um zunächst den Mecklenburger Markt und danach den Festplatz zu erkunden.

Nachdem Sie uns, liebe Leserinnen und Leser, ihre Publikumsfavoriten per E-Mail, facebook und Telefon mitgeteilt haben, stehen die Sieger fest: In der Besuchergunst ganz oben sind diesmal die Geisterbahn „Halloween“ der Schaustellerfamilie Rico Rasch aus Groven (Schleswig-Holstein) und erneut das Riesenrad der Familie Lorenz aus Berlin. Für sie gab es die begehrten SVZ-Pokale.

Gestern hatten die Schausteller am Familientag Kita-Kinder, die Schule für Lernbehinderte, die Sonderschule und die Lewitzwerkstätten zum Gratisjahrmarktbesuch eingeladen.

Ganz nach dem Motto „Nach der Show ist vor der Show“ wird für 2016 schon geplant.  

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