Parchim : Tief in Herzen blicken lassen

Zentrumsleiter Professor Dr. Dierk Werner (r.) demonstriert, wie ein dünner Schlauch mit einer winzigen Kamera bis ins Herz geführt wird, um sich dort ein genaues Bild machen zu können. Fotos: Horst Kamke
Zentrumsleiter Professor Dr. Dierk Werner (r.) demonstriert, wie ein dünner Schlauch mit einer winzigen Kamera bis ins Herz geführt wird, um sich dort ein genaues Bild machen zu können. Fotos: Horst Kamke

Großer Andrang: Parchimer Asklepios Klinik stellt seine Herz- und Gefäßabteilung mit dem neuen Herzkatheterlabor öffentlich vor

svz.de von
01. Juli 2015, 16:02 Uhr

Hauchdünn ist der Schlauch, den Professor Dr. Dierk Werner durch die Schlagader am Unterarm seines Patienten vorsichtig in Richtung Herz bugsiert. „Das kann durchaus mal etwas weh tun “, weiß der Mediziner. Die Besucher, die sich Mittwoch in Scharen die neue Technik der Klinik anschauten, nicken sachkundig.

Auf dem Weg zum Herz und dort angekommen, schießt eine winzige Kamera in flotter Folge ein Bild nach dem anderen, sodass der Eindruck eines Films entsteht. Die Bilder werden auf zwei große Monitore übertragen und erlauben genaue Diagnosen. Der Patient muss dabei noch nicht einmal betäubt werden, sondern kann bei dieser Prozedur live zuschauen....

Die Parchimer Asklepios Klinik stellte ihre Herz- und Gefäßabteilung mit dem neuen Herzkatheterlabor öffentlich vor.

Die Parchimer gewannen den Eindruck, dass ihre Herzen bei Asklepios in guten Händen sind.

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